Knochentrocken. „Ich heiße Ree, du Arschloch. Und ich bin hier, um Dad zu suchen.“ Die 16-Jährige, die hier ganz ohne Umschweife zur Sache kommt, ist Ree Dolly. Sie muss ihren Vate… mehr
Joe Strummer ist tot und auch in Sachen Wein (siehe Titel dieses Eintrags) haben „The Clash“ nicht mehr recht. Denn seit vier Jahren erscheint mit „Weinkaufen im Supermarkt“ ein F… mehr
Buchtipp. Er ist der bekannteste Nachkomme des Autopioniers Ferdinand Porsche: Ferdinand Piech! Er brachte es vom Mitarbeiter in der Porsche-Autofabrik zum Chef von VW, dem gr… mehr
„Ich wollte immer schon gut leben und Leben um mich haben. Lebendige Leute. Leute, die gerne essen und trinken und ficken, und dazwischen sollen sie Bücher lesen und Filme ansehen… mehr
Der Lebensspender. Der Wiener Filmemacher und Journalist Fabian Burstein, Jahrgang 1982, hat mit „Statusmeldung“ den ersten Facebook- Roman der Welt geschrieben. Das heißt?… mehr
Tarnen, Täuschen, Dopen – die Parallelwelt Leistungssport. Fünf Jahre lang war der frühere Leichtathlet Stefan Matschiner „die Spinne im Dopingnetz“ (Frankfurter Allgemein… mehr
Alles begann damit, dass Edi Keck vorm „Schwarzen Kameel“ saß und sich über die vorbeigehenden Frauen wunderte: „Die hatten nicht nur eine Tasche, die hatten auch noch zwei oder d… mehr
Was war das für ein hübscher Reigen in der Prä-Aids-Zeit: Ober-Stone Keith Richards hatte dem irren Brian Jones gerade erst Anita Pallenberg ausgespannt, da musste er feststell… mehr
Mit „Geständnisse eines Küchenchefs“ hat Anthony Bourdain vor einem Jahrzehnt die Nobel Cuisine zum Kochen gebracht. Er zeigte, wie Kritiker sich heute noch mit größtem Vergnü… mehr
“Sie trauen mir den Mord nicht zu?”, fragte der Schriftsteller sichtlich enttäuscht. “Nein”, antwortete Bärlach trocken, “Ihnen nicht.… mehr
Nur zur Erklärung: Die Textzeile mit den possierlichen Wassertierchen stammt aus dem Falco-Song „Ganz Wien“, was Herr Hölzel damit anno 1982 ausdrücken wollte, bleibt wohl wei… mehr
“Plagen sind ja etwas Häufiges, aber es ist schwer, an Plagen zu glauben, wenn sie über einen hereinbrechen.”
Anders gesagt: Schreckliche Dinge passieren. Uns, di… mehr
Das Schöne am World Blogging Forum ist: Man trifft interessante Leute. Zum Beispiel Jakob Steinschaden, Tech-Journalist und Autor des Buches “Phänomen Facebook”… mehr
Eine der Willemsen-Geschichten beginnt in der Wiener Nationalbibliothek: Mitte der 1980er Jahre lernt er dort eine seltsame Frau kennen: „Sie schrieb über Kafka, aber Forschu… mehr
Warum kommt gute Kommunikation oft nicht zustande? Weil Machtpositionen, schablonenhaftes Vorgehen oder destruktive Gefühle Menschen daran hindern können, sich auf ergebn… mehr
„Als ich an Jens dreiunddreißigstem Geburtstag früher als sonst nach Hause kam und sie mit weitgespreizten Beinen auf dem Bett vorfand, über ihr den breiten, schwammigen Hinter… mehr
„Warum willst du dein Haus verkaufen? rief sie, indem sie mit einer verstörten Gebärde aufstand. Der Rosskamm, indem er sie sanft an seine Brust drückte, erwiderte: weil ich in ei… mehr
David Lynch, Heinz Fischer und Heino, Josef Hader, Hermann Nitsch und Christoph Schlingensief … um irgendwo in einer scheinbar endlosen Liste zu beginnen: Ingo Pertrame… mehr
Die Bedeutung der Online-Kommunikation haben die Wahlkampfstrategen längst erkannt. Mehr als die Hälfte der amerikanischen Wählerinnen und Wähler informierte sich bei der l… mehr
Mit NEW VIENNA NOW / CONTEMPORARY VIENNA präsentieren departure, die Kreativagentur der Stadt Wien, und der Verlag Schlebrügge.Editor am 1. Oktober ein Buch über das Wien der Ge… mehr
Auf ein Neues! Nachdem die beiden Autorenspaziergänge zu seinem Ende Februar erschienenen Buch „Kurioses Wien“ derart gut besucht waren, legt WIENER-Autor Harald Havas nunm… mehr
WIENER-Kolumnistin Pandora liest auf der Summerstage. Im gediegenen Rahmen des WIENER WEIN(KULTUR) Festivals gibt es Sex, Wein und laue Abendluft am Donaukanal. Save the Date… mehr
Junge Menschen haben dicke Daumen. Nein, nicht sichtbar, aber die Repräsentanz des Daumens im Gehirn ist bei Jugendlichen deutlich stärker ausgeprägt als bei den vorhergehend… mehr
Natürlich haben Sie keine Probleme, einen Ghanaer (richtig!) von einem Ghanesen (falsch!) zu unterscheiden. Als WIENER LeserIn sind Sie nämlich gebildet und sprachgewandt. A… mehr
Wien ist voller Dinge, die entweder keiner kennt oder keiner wirklich hinterfragt. Anders WIENER-Autor Harald Havas. Wie erst unlängst bewiesen, streift er hellhörig und mit A… mehr