Alfons Mensdorff-Pouilly ist der Mann fürs Große, er fädelt Deals ein, bei denen viele Millionen fließen. Manche sagen, auch Grobes wie Bestechung sei sein Metier. Deshalb musste er in U-Haft. Im WIENER erklärt er ein bisschen von dem, was der Staatsanwalt nicht verstehen will.
Es war ein Ereignis, das nicht nur ganz Österreich in Aufruhr
versetzte, sondern auch den europäischen Hochadel (und ein paar Öl-Scheichs im Nahen Osten dazu):
Graf Alfons Mensdorff-Pouilly, der blaublütige Angetraute von Ex-Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat, in Untersuchungshaft genommen! Wegen
Verdachts auf Schmiergeldzahlungen in Höhe von 13 Mio. Euro, die er im Dienste des britischen
Eurofighter-Lieferanten British Aerospace (BAE) bei diversen zentral- und osteuropäischen
Rüstungsdeals geschäftsfördernd an Entscheidungsträger ausgeschüttet haben soll. Die
Staatsanwaltschaft vermutete „Verdunkelungs- und Tatbegehungsgefahr“ - und ließ die Handschellen
klicken.
Lesen Sie das gesamte Interview mit Alfons Mensdorff-Pouilly in der aktuellen Ausgabe WIENER November 2009!
Text: Martin Swoboda / Foto: Homolka.cc
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