Die Geburt des WIENER war ein Ereignis von kosmischer Dimension. Aus dem Chaos entstand in den Köpfen seiner Zeit ein neues Universum!
Als der WIENER die Gesellschaft betrat, wurde die Enge gerade Geschichte, jedenfalls
war das der Plan. Die revolutionären Jahre des vorangegangenen Jahrzehnts hatten genug von dem, was
uns kaputt machte, kaputt gemacht, irgendwie war alles auf einem einigermaßen coolen Weg. Und der
Weg in den Köpfen war frei für ein völlig neuartiges Medium.
Damit wären wir bei der großen Geschichte, beim WIENER. Wer hat sie geschrieben? Wer
geprägt? Wer auf sich genommen? Um das herauszufinden, reisten wir nach Berlin, um vier Herren zu
treffen, die über die Anfänge kompetent Zeugnis ablegen können: Gert Winkler, das Phantom, das den
WIENER erfand, aber nie namentlich aufschien. Michael Hopp und Markus Peichl, die genialen
Chefredakteure der ersten Jahre. Lo Breier, der den Begriff „Art Director“ aus der Werbewelt in die
Impressen der deutschen Printmagazine überführte. Read and never forget!
Die WIENER - Redaktion in ihrer Anfangsjahren...
Im neuen WIENER Juli 2009 lesen Sie die erste vollständige Genesis, erzählt von den Schöpfern!
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