Um gleich einmal mit einem Missverständnis aufzuräumen: die drei Könige, um die es hier geht, heißen weder Kaspar, Melchior noch Balthasar. Hätte auch nicht viel Sinn gemacht, s… mehr
Neulich in einem Wiener Café: Ich lese Zeitung. Als ich dem Kellner winke, kreuzt mein Blick den einer sehr gut aussehenden jungen Frau. Ich schaue weg und lese weiter. Wie unter ei… mehr
Indianer spielen als Kinder nicht Cowboy und Indianer. Indianer spielen als Kinder Wikinger. Meine indianischen Freunde Max Trouble in Front, Woody No Ears und Milo Running Sta… mehr
Es glaubt mir ja keiner – aber ich habe einen Führerschein. Schon mein halbes Leben lang. Als ich aber (nach der dritten Prüfung, bei der ich endlich auch den praktischen Teil scha… mehr
Den Wolo gibt’s inzwischen schon seit drei oder, wenn man das Gründungsjahr mitzählt, vier Jahren. Er ist gleich alt wie die deutschsprachige Version von Facebook. Gemessen dar… mehr
Später Vormittag im Zug. Außer mir sitzen drei Passagiere im Großraumabteil. Ein älterer Herr, Typ Geschäftsmann, der wieder und wieder dieselbe Seite im Standard liest, eine ä… mehr
Der englische Ausdruck “Serendipity” wurde vor nicht all zu langer Zeit in die Liste der zehn schwerst übersetzbaren Worte gewählt. Er hat ein bissl was mit glücklicher Fügung zu… mehr
Du schaust in den Spiegel, mit zusammengekniffenen Augen. Du fragst dich, wann deine Bartstoppeln so weiß geworden sind. Und du presst unwillig einen Satz aus dem Mundwinkel, de… mehr
Eine Woche in der Hölle eines Moderedakteurs startet kurioserweise mit einer Party. Viele Bekannte, Smalltalk, Alkohol – da ist die Welt also noch in Ordnung. Ausnahmswe… mehr
Schön, wenn man von einer aufmerksamen Stadtregierung immer wieder Themen für die wutmenschige Autokolumne aufgelegt bekommt, auf dass einem nicht fad wird. Grad noch haben wi… mehr
Was bisher geschah: Es sieht schlecht aus für das gallische Dorf. Fischhändler Assange und Dorfschmied Domscheit-Berg haben sich zerstritten, das Rezept für den Zaubertrank,… mehr
Anlässlich meines neuen Kabarettprogrammes „Stermann“ werden die Stimmen lauter, die mich wie Karel Gott bei Biene Maja umsäuseln, mit der immer gleichen Aufforderung: „Ster… mehr
Obwohl … Zombies sind ja von vornherein nicht unbedingt heiß aufs Tanzen, wie man hört. Die liegen lieber auf der faulen Haut. Für wilde Partys haben sie normalerweise nich… mehr
„The times they are changing …“ Ein gewisser Robert Zimmermann hat diese aufrüttelnden Zeilen bei seiner ersten Landschulwoche in New York City zufällig auf einem Hochgl… mehr
Man verzeihe mir die Rage, aber ich komme frisch aus Italien. Von ganz unten am Stiefel kam ich, fuhr gemütlich meine 140 Schnitt und hatte wie üblich eine rechtschaffen kostspiel… mehr
Niemals werde ich meine erste WIENER-Kolumne vergessen: Der arschkalte Toilettenfick mit Bode Millers Cousin und die heiße Affäre mit dem Verleger, der schon halb Wien in der Ki… mehr
In diesem Sommer habe ich nicht viel erlebt. Ich war vier Wochen in Frankreich. Cote d’Azur mit Woody Allen und Paris mit Charlotte Casiraghi. Die beiden ödeten mich an. Deswegen h… mehr
„Bist du schon drin?“ ist nicht nur die schale Pointe des wohl ältesten Dirty Jokes, es war auch die am häufigsten gestellte Frage der letzten Wochen. Jedenfalls im Webiversum. „D… mehr
Verehrte Leser und -innen! Sollten Sie sich bei der Lektüre meiner vorigen Kolumne gefragt haben, ob da was fehlt, dann muss ich Ihnen leider sagen: ja. Es war die Schlusspointe, d… mehr
Irgendwie komme ich zur Zeit gar nicht mehr aus dem Puff raus. Erst gestern saß ich mit Christian Ludwig Attersee im berühmt–berüchtigten „Babylon“ und versuchte mich an einer a… mehr
Ich saß im Zug. In meinem Abteil saßen zwei Damen, die wütend aus dem offenen Fenster starrten. Die eine Dame sagte: „Könnten Sie das Fenster schließen? Draußen ist es kalt!“ Die an… mehr
Es war Lord Kelvin, der Entdecker des absoluten Nullpunkts, der im Jahre 1900 proklamierte: „Da es nun nichts mehr Neues in der Physik zu entdecken gibt, verbleibt uns nur die Aufg… mehr
Sonntag, 7. August 2011. Vor dem Schlafengehen werfe ich den üblichen Blick auf meine Twittertimeline und will schon das Licht abdrehen, als ich sehe: Enfield wird hier als ̶… mehr
Mein Briefträger damals im 14. Hieb war ein netter, scheangelnder, gesprächiger Geselle. Wir hatten oft Gelegenheit zu plaudern, Stichwort RsB-Brief. Er hupte stets, wenn er m… mehr