Männerversteher, ein Oxymoron - heißt es gleich am Anfang des gleichnamigen Stücks der Gebrüder Moped, das am 3.4.2013 im Kabarett Niedermair seine (ausverkaufte) Premiere f… mehr
Das Gartenbaukino ist bis zum letzten Platz gefüllt als Eddie Izzard mit ein wenig Verspätung die Bühne betritt. Nächstes Jahr kommt er wieder und macht das ganze auf Deutsch, erz… mehr
Die Festwochen lassen mich nicht hinein: meine letzte Erfahrung mit ihnen. „Österreicher integriert euch!“, die Aktion der Künstlergruppe God’s Entertainment hat sich an ihr… mehr
Was macht ein erfolgreicher Kabarettist, wenn er das gesetzliche Pensionseintrittsalter erreicht? Er geht auf die Bühne. Aus einem einfachen Grund: „Ich bin mir zu unruhig für… mehr
Was, wenn sich einige der weltweit talentiertesten klassischen und zeitgenössischen Tänzer der lateinamerikanischen Musik, dem R&B und dem Hip-Hop hingeben? Was, wenn s… mehr
Das Wiener Theater Spielraum verarbeitet Max Frischs Romanklassiker ”Homo Faber” zur griechischen Tragödie.
Max Frisch war ein Techniker – im Brotberuf… mehr
Nicht nur zu einer “Happy Hour”, sondern zu einer “Happy Humor Hour” lädt – nomen est omen – die Humor AG am 16. Februar ins Multiversum Sc… mehr
Eine kurze, aber dringliche Theatergruselempfehlung: Das bernhard ensemble übertrifft sich selbst mit der Umsetzung eines aberwitzigen Projekts, das es – so der Anschein – si… mehr
Wieder einmal erweist sich die kleinste Spielstätte des Burgtheaters als Geburtsstätte besonders inspirierter Theaterarbeit. Nach Bastian Krafts „Dorian Gray“ und Carina R… mehr
Ein slicker Anzugträger mit Kohle, der gar nicht versucht, seine Gönnerhaftigkeit unter Kontrolle zu bringen; ein dick bebrilltes Mauerblümchen, das seit Schulzeiten mit dem… mehr
Sie ist 24 und präsentiert schon ihr zweites Soloprogramm. Bildhübsch und selbstbewusst entwaffnet die junge Schauspielerin Christina Scherrer ihr geheimnisvolles Lächeln… mehr
Pigor zetert, schluchzt, jammert und regt sich herrlich auf über den DFB, lügnerische Piloten, und er schleudert den native speakers ein Englisch ins Gesicht, dass ihnen Angst u… mehr
Über die Band Mondscheiner und den Falco-Film ist Manuel Rubey zum Theater gekommen. Dort ist er nicht so ganz glücklich. Also versucht er sich doch lieber wieder in einem ganz neu… mehr
Wenn für ein Theaterstück eines produktiven, weltberühmten Autors, der aber seit fast dreißig Jahren tot ist, seine österreichische Erstaufführung angekündigt wird, wirkt d… mehr
Früher war er Weltmeister im Weggehen. Jetzt liest er lieber „Spektrum der Wissenschaft“ – und lässt sich inspirieren, zu genialen Kabarettprogrammen. Martin Thomas Pesl traf… mehr
Ein Winterthriller. Dass es in einem kleinen Dorf Gerüchte gibt, liegt auf der Hand. In Stinatzerberg kreisen die meisten um das Haus des Schachgroßmeisters Nikolai Rachimov. I… mehr
Geburt, Leben, Sterben. Und dazwischen? Müssen, sollen, können.
Menschen. Druckkochtöpfe ohne Überdruckventil. Falls noch irgendetwas Sinn macht, dann ist es die Wut.
HERZ.… mehr
Gert Voss ist einer der ganz großen deutschsprachigen Schauspieler der letzten Jahrzehnte. In der Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Claus Peymann, Luc Bondy, Peter Zadek, Ge… mehr
1849, Baltimore: Mitten auf der Straße wird ein delirierender sterbender Mann gefunden, in fremden Kleidern, ohne Geld und Papiere: Es ist Edgar Allan Poe, Säufer, Pechvogel un… mehr
Auch heuer steht wieder die Theaterproduktion im Mittelpunkt der FILMHOF Saison. Gezeigt wird die Krimi-Komödie „Der Pavillon“ von Alec Coppel (in der Übersetzung von Mischa B… mehr
Martina Ambach sitzt auf der Bühne des Stadttheater Berndorf, lässt die Beine baumeln und lutscht an einem Lolly, ganz wie im Stück vorgeschrieben. Lolly ist aber nicht Lolly, un… mehr
Die drei wichtigsten Gründe fürs Sommertheaterspielen? „Sommer, Theater und Spielen“, sagt Gregor Bloéb, Schauspieler und Intendant des Theatersommers Haag wie aus der Pi… mehr
„Du hast einen wichtigen Partner im Sommertheater: das Wetter. Aber wenn es mal ein bisserl kälter ist, teilen wir Decken aus. Das gibt eine Lagerfeueratmosphäre, das lieben die… mehr
Ein Theaterfestival, das heißt viele Menschen, viel Input, viel Essen und Trinken, viel Herumfahren und ein Verlust des Zeitgefühls. Handelt es sich um das Schäxpir, das oberös… mehr
„Anfang und Ende“ lautete das Motto der heurigen Festwochen. An die Plakate mit der gruselig unbequem anmutenden, eingeeisten (oder auch mit Zuckerguss glasierten?) Möblieru… mehr