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	<title>WIENER &#187; Team &#8220;Sport 10&#8243;</title>
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	<description>Die offizielle Webseite des Wiener</description>
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		<title>Fakten-Check: Inline Skaten</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 18:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team "Sport 10"</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<description><![CDATA[„Wer beim Inline-skating die grundlegenden Techniken beherrscht, der wird schon bald das fliegende Gefühl der Freiheit spüren“, sagt Lisi Schrenk, Inlineskating-Weltmeist&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/06/fakten-check-inline-skaten/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/06/inline-skating1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23754" title="inline skating1" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/06/inline-skating1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>„Wer beim Inline-skating die grundlegenden Techniken beherrscht,</strong> der wird schon bald das fliegende Gefühl der Freiheit spüren“, sagt Lisi Schrenk, Inlineskating-Weltmeisterin und -Trainerin. Hier ein paar Basics:</p>
<h4>Wie wird geskatet?<strong> </strong></h4>
<p>Die Fortbewegung beim <a title="wiener-online: Inline Skating" href="http://www.wiener-online.at/2011/06/lass-es-rollen/">Inlineskating</a> erfolgt durch den typischen  „Schlittschuhschritt“ – gebremst wird zu Beginn am besten mit dem  Stopper an der Ferse. Der beste Start ist ein ordentlicher Saktingkurs.  Wer den Sport fundiert erlernen oder auch seine Technik verbessern will:  Kursangebote sind bei Lisi Schrenk unter <a href="mailto:lisi@speedskating.at" target="_self">lisi@speedskating.at</a> erhältlich.</p>
<h4>Wo wird geskatet?</h4>
<p>Gefahren werden darf grundsätzlich dort, <a title="wiener-online: Friday Night Skating" href="http://www.wiener-online.at/2011/06/heute-friday-nightskating-vienna/">wo keine  anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet werden</a>. Viele Inline-Skater würden  es allerdings begrüßen, wenn diese Regelung künftig konkretisiert wird.  In den meisten Städten sind vor allem größere Betonflächen wie  Parkplätze oder Fahrradwege für das Inlineskating vorgesehen. Dabei ist  jedoch zu beachten, dass ein Skater in ausholender Bewegung deutlich  mehr Platz benötigt als ein Radfahrer. In ländlichen Gebieten empfehlen  sich wenig befahrene Straßen oder Feldwege.</p>
<h4>Wer weiß Bescheid?</h4>
<p>Weiterführende Informationen zum Sport wie auch zu Veranstaltungen und Terminen gibt es beim Österreichischen Rollsport- und Inline-Skate-Verband, Tel.: 01/714 02 03 (Di./Do.: 10 bis 15 Uhr) oder unter <a title="OERSV" href="http://www.oersv.at/" target="_blank">www.oersv.at</a>.</p>
<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/06/inline-skating2.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-23755" title="Drew Hauck - Daniel Barry Memorial Skate Park, Grayslake, IL - 5 July 2009" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/06/inline-skating2-630x419.jpg" alt="" width="630" height="419" /></a></p>
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		<title>Lass es rollen!</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 17:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team "Sport 10"</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<description><![CDATA[Einst war Inlineskating als „Freizeitbewegung“ nicht viel mehr als  eine trendig-coole Sache. Heute ist es eine ambitionierte  Wettkampfsportart, die den Akteuren neben versc&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/06/lass-es-rollen/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_23732" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/06/perSona_.jpg"><img class="size-medium wp-image-23732" title="_perSona_" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/06/perSona_-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">CC-BY _perSona_</p></div>
<p><strong>Einst war Inlineskating als „Freizeitbewegung“</strong> nicht viel mehr als  eine trendig-coole Sache. Heute ist es eine ambitionierte  Wettkampfsportart, die den Akteuren neben verschiedenen Disziplinen vor  allem eines bietet: eine Extraportion Spaß. „Seit meinen ersten  Versuchen hat mich dieser Sport nicht mehr losgelassen. Es ist eine  fantastische Art, seine Freizeit zu verbringen“, schwärmt der sechsfache  Downhill-Weltmeister Daniel Ladurner aus ­Vorarlberg.</p>
<h4>Für Flitzer und Hüpfer</h4>
<p>Aber man muss nicht unbedingt mit 100 km/h auf Rollen einen Berg  hinunterrasen, um am <a title="wiener-online: Faktencheck - Inline Skaten" href="http://www.wiener-online.at/2011/06/fakten-check-inline-skaten">Inlineskating</a> Freude zu haben. Denn die große  Stärke dieser Sportart ist – wie beim Eislaufen – ihre Vielseitigkeit:  Neben dem Downhill werden auch Wettkämpfe im Speed-Skating über  Distanzen von 200 Meter bis zu 84 Kilometer ausgetragen. Beim  Inlinehockey treten zwei Mannschaften gegeneinander an und schießen mit  Puck oder Ball auf das Tor des Gegners.<br />
Als die anspruchsvollste  Disziplin gilt der Kunstlauf – wie auf dem Eis werden hier Figuren und  Sprünge gezeigt, die allerdings einige Jahre intensives Trainings  voraussetzen.</p>
<p>Besonders aufstrebend ist die Sektion­ des Inlineslaloms. Werner  Zenleser, Präsident des <a title="www.oersv.at" href="http://www.oersv.at" target="_blank">Österreichischen Rollsport- und  Inlineskate-Verbandes</a> (ÖRSV) erklärt, wie’s geht: „Gefahren werden 35  bis 50 Tore auf einer abfallenden Straße. Die Technik ist dem des  alpinen Slaloms sehr ähnlich. Die Läufer steuern parallel mit beiden  Knien, fast so wie bei einem Carving-Schwung auf Skiern im Schnee.“</p>
<p>Wir  bleiben aber auf dem Asphalt – und auf dem Boden der   sportwissenschaftlichen Tatsachen, die auch fitnessbewusste Menschen   freuen wird: Inlineskating verbessert die Koordination, es trainiert die   Ausdauer und das Herz-Kreislauf-System. Durch die fließenden   Bewegungsabläufe werden Bänder und Gelenke nicht überlastet. Und da es   keine Stöße wie beim Joggen gibt, wird der Rücken und somit die   Wirbelsäule geschont.</p>
<p>„Zudem weist gerade das Speedskating hohe  Transferwirkungen auf  andere Sportarten auf“, sagt Lisi Schrenk. Die  38-jährige Wienerin ist  heute als Ausbildungsreferentin des ÖRSV und  Nationaltrainerin  Dänemarks tätig, in ihrer aktiven Karriere gewann sie  in verschiedenen  Disziplinen insgesamt 13 Weltcups, einen  Weltmeistertitel und 108  Staatsmeisterschaften. „Beim Inlineskaten  erreicht man  Belastungsspitzen wie beim Skilanglauf, die technischen  Anforderungen  sind so hoch wie im Eisschnelllauf. Das taktische  Verhalten wiederum  kann in den Radrennsport übertragen werden – und das  Rumpftraining ist  so effektiv wie beim Schwimmen oder Boxen.“</p>
<div id="attachment_23733" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/06/Hugo_Chinaglia.jpg"><img class="size-large wp-image-23733" title="Hugo_Chinaglia" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/06/Hugo_Chinaglia-630x422.jpg" alt="" width="630" height="422" /></a><p class="wp-caption-text">CC-BY Hugo Chinaglia</p></div>
<h4>Schon 2.500 Wettkämpfer</h4>
<p>Kein Wunder, dass Inlineskating als Wettkampfsportart immer beliebter  wird. Derzeit beteiligen sich in den etwa 80 österreichischen Vereinen  rund 2.500 Sportler/-innen aktiv an Wettkämpfen. Und auch die Zahl der  reinen Freizeitskater hat mittlerweile eine beeindruckende Größe  erreicht. Allein im Wiener Raum sind geschätzte 15.000 Inlineskater  regelmäßig auf der Donauinsel und anderen Strecken unterwegs,  organisierte Veranstaltungen und <a title="wiener-online: Friday Nightskating" href="http://www.wiener-online.at/2011/06/heute-friday-nightskating-vienna/">Freizeitläufe finden in den größeren  Städten bereits wöchentlich statt</a>.<br />
Statistischen Hochrechnungen  zufolge befinden sich in Österreich derzeit 400.000 Inlineskates in  privatem Besitz. Da scheint was auf uns zuzurollen &#8230;<br />
Und selbst?  Schon Lust bekommen? Wenn nicht – vielleicht schafft’s Lisi ­Schrenk mit  ihrem Schlusszitat: „Wer die grundlegenden Techniken beherrscht, wird  schon bald das beinahe fliegende Gefühl der Freiheit spüren. Für mich  ist Inlineskating eine Faszination, die ganz einfach dem Weg der  Leichtigkeit folgt &#8230;“</p>
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		<title>Mehr als 28.000 Meldungen beim VCM</title>
		<link>http://www.wiener-online.at/2011/03/mehr-als-28-000-meldungen-beim-vcm/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 07:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team "Sport 10"</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Monat vor dem Start fiebern bereits weit über 28.000 Läuferinnen  und Läufer ihrer Teilnahme beim Vienna City Marathon entgegen. Zum  dritten Mal seit der Gründung im Jahr 1984&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/03/mehr-als-28-000-meldungen-beim-vcm/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14767" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/03/VCM.jpg"><img class="size-medium wp-image-14767" title="(c) VCM" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/03/VCM-300x227.jpg" alt="(c) VCM" width="300" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">(c) VCM</p></div>
<p>Ein Monat vor dem Start fiebern bereits weit über 28.000 Läuferinnen  und Läufer ihrer Teilnahme beim<a title="Vienna City Marathon" href="http://www.vienna-marathon.com/" target="_blank"> Vienna City Marathon</a> entgegen. Zum  dritten Mal seit der Gründung im Jahr 1984 steuert Österreichs größte  Sportveranstaltung damit auf ein Meldeergebnis über der  30.000-Teilnehmer-Marke zu. „Wir versuchen jährlich, die Inszenierung  und Qualität der Veranstaltung zu verbessern. Es ist eine schöne  Bestätigung, wenn das von den Teilnehmern angenommen wird“, freut sich  Veranstalter Wolfgang Konrad über den Zuspruch.</p>
<h4><strong>Klassischer Marathon legt zu</strong></h4>
<p>Zuwächse wird es heuer vor allem auf der klassischen Marathondistanz  geben – entgegen dem Trend bei vielen anderen Veranstaltungen. Nach  7.389 Meldungen im Jahr 2010 könnte es heuer sogar in Richtung der  8.000er-Marke gehen. Aktuell haben knapp 7.000 Läuferinnen und Läufer  für die 42,195 Kilometer genannt.<br />
„Möglicherweise ist das die Wirkung  des Jubiläums ‚2500 Jahre Mythos Marathon’, mit dem wir im Vorjahr sehr  stimmungsvoll den legendären Ursprung des Marathonsports zelebriert  haben“, so Konrad.</p>
<h4><strong>Halbmarathon mit Restplätzen: Bald anmelden!</strong></h4>
<p>Die Verpflichtung von Lauflegende Haile Gebrselassie, der in einem  eigenen Halbmarathonrennen nach dem Motto „catch me, if you can“  versuchen wird, die vor ihm gestarteten Elite-Marathonläufer einzuholen,  hat den <a title="Vienna City Marathon" href="http://www.vienna-marathon.com/" target="_blank">VCM</a> stark wie nie auf der Weltkarte des Laufsports  positioniert. Auch dieser „Haile-Effekt“ könnte Teilnehmer für Wien  mobilisiert haben. Der Anker Halbmarathon wird jedenfalls früher als im  Vorjahr das Teilnehmerlimit von 11.000 Läuferinnen und Läufern  erreichen. Wer den Halbmarathon im Rahmen des VCM bestreiten will,  sollte nicht bis zum Online-Meldeschluss am 1. April warten. Das  derzeitige Restkontingent von rund 1000 Startplätzen wird schon vorher  aufgebraucht sein! Der tele.ring Staffelmarathon ist so gut wie  ausgebucht.</p>
<h4><strong>110 Nationen am Start</strong></h4>
<p>Wenngleich ein neuer Gesamtteilnehmerrekord heuer unwahrscheinlich  ist – aufgrund des Termins zu Beginn der Osterferien werden diesmal  nicht ganz so viele Kinder und Jugendliche wie zuletzt an den  Nachwuchsläufen beim VCM teilnehmen – ist bereits jetzt eine Bestmarke  jetzt gefallen. Mit Anmeldungen aus bisher 110 Nationen hat die  internationale Strahlkraft des VCM einen neuen Höchststand erreicht. In  den beiden letzten Jahren haben Läufer aus 101 Ländern beim Vienna City  Marathon Wien im Laufschritt erlebt. Vor gut einem Jahrzehnt, im Jahr  2002, waren erst 65 Nationen vertreten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Sport10 Super-Bowl-Lexikon</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 21:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team "Sport 10"</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Super Bowl]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ein Grund dafür, warum American Football von einer Vielzahl an  Leuten als komplizierte Sportart wahrgenommen wird, ist die große Menge  an verwendeten Fremdwörtern. Was ist&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/02/das-sport10-super-bowl-lexikon/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11353" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/02/Football_ScottAbleman.jpg"><img class="size-medium wp-image-11353" title="Football (CC-BY Scott Ableman)" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/02/Football_ScottAbleman-300x200.jpg" alt="Football (CC-BY Scott Ableman)" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">CC-BY Scott Ableman</p></div>
<p>Mit ein Grund dafür, warum <a title="NFL: Super Bowl" href="http://www.nfl.com/superbowl/45" target="_blank">American Football</a> von einer Vielzahl an  Leuten als komplizierte Sportart wahrgenommen wird, ist die große Menge  an verwendeten Fremdwörtern. Was ist ein Quarterback, welche Aufgabe hat  die Defense, und was ist der Unterschied zwischen Interception und  Fumble? <a title="Sport 10: Team Online" href="http://sport10.at/info/onlineteam/index.do" target="_blank">Florian Pertlik</a> hat die Antworten.</p>
<h4><strong>Wer greift an, wer verteidigt?</strong></h4>
<ul>
<li> Unter der <em>Offense</em> versteht man die angreifende Mannschaft.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Gegenteil davon ist die <em>Defense</em>, das verteidigende Team.</li>
</ul>
<ul>
<li>Am Ende der beiden Endzonen befinden sich die sogenannte <em>goal posts</em>. Darunter versteht man die Torpfosten, die als Tor dienen und in der Form einer übergroßen Stimmgabel ähneln.</li>
</ul>
<h4><strong>Der lange Weg zum Touchdown</strong></h4>
<ul>
<li>Für ein <em>Fieldgoal</em> muss der Ball über die Latte zwischen den beiden Torpfosten fliegen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Linie, welche die Endzone und das aktive Spielfeld trennt, bezeichnet man <em>goalline</em>. Der Bereich von der 20-Yards-Linie bis zur Endzone, nennt sich <em>red zone</em>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wenn der <em>receiver</em>, also der Fänger, nach dem <em>catch</em> &#8211; dem Fang &#8211; in die Endzone läuft, spricht man von einem <em>Touchdown</em>.</li>
</ul>
<h4><strong>Interception, Fumble oder Safety</strong></h4>
<ul>
<li>Wenn der Ball von der gegnerischen Mannschaft abgefangen wird, spricht man von einer <em>Interception</em>. Danach wechselt das Angriffsrecht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wird der Football am Boden liegend vom gegnerischen Team aufgenommen, ist das ein <em>Fumble</em>. Auch hier wechselt das Angriffsrecht sofort.</li>
</ul>
<ul>
<li>Äußerst selten kommt es zu einem <em>Safety</em> der verteidigenden  Mannschaft. In diesem Fall wird der ballführende Spieler in seiner  eigenen Endzone zu Fall gebracht. Ein Safety bringt zwei Punkte und das  sofortige Angriffsrecht ein.</li>
</ul>
<h4><strong>Zwei Punkte für die Two-Point Conversion</strong></h4>
<ul>
<li><em>PAT</em> ist die Abkürzung für point after touchdown. Davon  spricht man, wenn der Football durch die gegnerischen Torstangen gekickt  wird.</li>
</ul>
<ul>
<li>Eine andere Möglichkeit ist die sogenannte <em>Two-Point Conversion</em>.  Dabei startet die angreifende Mannschaft an der Zwei-Yard-Linie und hat  nur einen Versuch, den Football über die Endline des Spielfelds zu  transportieren. Gelingt das, erhält das Team zwei Punkte.</li>
</ul>
<ul>
<li>Spielzüge beim American Football würden <em>plays</em> genannt. Aufeinanderfolgende Spielzüge, bei denen das Angriffsrecht nicht wechselt, nennt man <em>drive</em></li>
</ul>
<p><strong>Weiterlesen auf Seite 2</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Österreich sucht die Super-Piste</title>
		<link>http://www.wiener-online.at/2011/01/osterreich-sucht-die-super-piste/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 11:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team "Sport 10"</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Pisten]]></category>
		<category><![CDATA[Schifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>

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		<description><![CDATA[Kilometerweise laufen lassen! Eine Top-10-Liste an klassischen Endlos-Abfahrten.
1. Talabfahrt Schwarze Schneid
Skigebiet: Sölden (T)
15 km, 1.970 hm. Von 3.340 m am Rettenb&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/01/osterreich-sucht-die-super-piste/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/01/piste_wolfgang_jens.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10954" title="Auf die Piste! (Foto: Wolfgang Jens /pixelio.de)" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/01/piste_wolfgang_jens-300x225.jpg" alt="Auf die Piste! (Foto: Wolfgang Jens /pixelio.de)" width="300" height="225" /></a>Kilometerweise laufen lassen! Eine Top-10-Liste an klassischen Endlos-Abfahrten.</p>
<p><strong>1. Talabfahrt Schwarze Schneid</strong><br />
Skigebiet: Sölden (T)<br />
15 km, 1.970 hm. Von 3.340 m am Rettenbachgletscher bis zur Gaislachkogelbahn (1.370 m).<br />
<a title="Sölden" href="http://www.soelden.com/" target="_blank">www.soelden.com</a></p>
<p><strong>2. Die Hochjoch Totale</strong><br />
Skigebiet: Silvretta Montafon, Schruns (V)<br />
12 km, 1.700 hm. Vorarlbergs Längste &#8211; vom Kreuzjochsattel (2.400 m) bis ins Tal.<br />
<a title="Montafon" href="http://www.montafon.at/" target="_blank">www.montafon.at</a></p>
<p><strong>3. Dachstein-Krippenstein</strong><br />
Skigebiet: Dachstein-Krippenstein (OÖ)<br />
11 km, 1.500 hm. Ein Endlos-Traum, wenn der Schnee passt.<br />
<a title="Krippenstein" href="http://www.krippenstein.com/" target="_blank">www.krippenstein.com</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>4. Die Vermalen</strong><br />
Skigebiet: Sonnenkopf im Klostertal (V)<br />
11 km, 1.300 hm. Start beim Glattigrat, Ziel ist bei der Talstation &#8211; auf Naturschnee.<br />
<a title="Sonnenkopf" href="http://www.sonnenkopf.com/" target="_blank">www.sonnenkopf.com</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>5. Die Valluga</strong><br />
Skigebiet: St. Anton am Arlberg (T)<br />
10,2 km, 1.500 hm. Vom höchsten Gipfel (Valluga 2.811m) über die längste Arlberg-Piste.<br />
<a title="Skiarlberg.com" href="http://www.skiarlberg.at/" target="_blank">www.skiarlberg.at</a></p>
<p><strong>6. Bramberger Talbabfahrt</strong><br />
Skigebiet: Ski Arena Wildkogel (S)<br />
9,7 km, 1.275 hm. Von der Wildkogelscharte auf 2.101 m hinunter nach Bramberg.<br />
<a title="Wildkogelbahnen" href="http://www.wildkogelbahnen.at/" target="_blank">www.wildkogelbahnen.at</a></p>
<p><strong>7. Talabfahrt Golm</strong><br />
Skigebiet: Golm/Tschagguns-Vadans<br />
9,2 km, 1.460 hm. Von der Bergstation der Rätikonbahn (2.110 m) bis zur Talstation Golmerbahn/Vandans (650 m).<br />
<a title="Golm" href="http://www.golm.at/" target="_blank">www.golm.at</a></p>
<p><strong>8. Talabfahrt Goldeck</strong><br />
Skigebiet: Goldeck am Millsättter See (K)<br />
8,5 km, 1.600 hm. Die längste schwarze Abfahrt im Alpenraum ist eher den äußert Sportlichen zu empfehlen.<br />
<a title="Sportberg Goldeck" href="http://www.sportberg-goldeck.at/" target="_blank">www.sportberg-goldeck.at</a></p>
<p><strong>9. Die Hohe Scharte Nord</strong><br />
Skigebiet: Schlossalm Bad Hofgastein (S)<br />
8 km, 1.440 hm. Von der Bergstation Hohe Scharte, weit über der Baumgrenze weg, bis runter ins Gasteinertal.<br />
<a title="Skigastein.com" href="http://www.skigastein.com/" target="_blank">www.skigastein.com</a></p>
<p><strong>10. Die Carnia</strong><br />
Skigebiet: Nassfeld Hermagor (K)<br />
7,6 km, 1.200 hm. Die Carnia besitzt auf ihrem unteren Drittel gleichzeitig die längste Flutlichtpiste (2,2 km) in Österreich.<br />
<a title="Nassfeld" href="http://www.nassfeld.at/" target="_blank">www.nassfeld.at</a></p>
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		<title>Endlos zu Tal rodeln – die Top10</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 07:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team "Sport 10"</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Rodeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon was vor am heutigen Sonntag? Wir hätten da ein paar Vorschläge: Gemeinsam mit dem Aktivsport-Magazin Toptimes und den Experten der Österreich  Werbung haben wir eine Top-1&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/01/endlos-zu-tal-rodeln-die-top10/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/01/rodeln_starrGazr.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10945" title="Rodeln (Foto: CC-BY StarrGazr)" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/01/rodeln_starrGazr-300x200.jpg" alt="Rodeln (Foto: CC-BY StarrGazr)" width="300" height="200" /></a>Schon was vor am heutigen Sonntag? Wir hätten da ein paar Vorschläge: Gemeinsam mit dem Aktivsport-Magazin <a title="Toptimes" href="http://sport10.at/home/aktivsport/index.do">Toptimes</a> und den Experten der <a title="Austria Info" href="http://www.austria.info">Österreich  Werbung</a> haben wir eine Top-10-Liste der längsten Rodelbahnen im Land  erstellt. Los geht&#8217;s!</p>
<p><strong>1. Wildkogelbahnen (Salzburger Land)</strong><br />
Mit  rekordverdächtigen 14 Kilometern Länge und einem Höhenunterschied von  1.300 Meter lockt die vielleicht längste Rodelbahn der Welt auf dem  Wildkogel im Salzburger Land. Hinauf geht&#8217;s mit den Wildkogelbahnen,  nach etwa 15 Minuten Gehzeit steht man am Start. Wahlweise per  Familienschlitten, Rennrodel, Bob oder Snowbike geht es dann hinunter  ins Tal. Auch Flutlichtrodeln ist möglich.<br />
<a title="Wildkogel" href="http://www.urlaubsarena-wildkogel.at"><em>www.urlaubsarena-wildkogel.at</em></a></p>
<p><strong>2. Elfer-Neustift (Tirol)</strong><br />
12 Rodelbahnen gibt es  im Tiroler Stubaital. Die längste davon führt über 8 Kilometer vom Elfer  hinunter nach Neustift. Zum Start geht es mit der Elfergondelbahn oder  zu Fuß in 2,5 Stunden. Die Rodelbahn ist täglich geöffnet. Montag,  Mittwoch und Freitag auch Abendbetrieb mit Flutlicht.<br />
<em><a title="Stubai" href="http://www.stubai.at">www.stubai.at</a>, <a title="Elfer" href="http://www.elfer.at">www.elfer.at</a></em></p>
<p><strong>3. Nauders am Reschenpass (Tirol)</strong><br />
Ebenfalls 8  Kilometer lang und im engen Wettrennen um die längste Rodelbahn Tirols  ist die Bergkastel-Rodelbahn in Nauders am Reschenpass. Die  Bergkastelseilbahn bringt Rodler zum Ausgangspunkt auf 2.200 m Seehöhe.  Rodeln können dort ausgeborgt werden.<br />
<a title="Nauders" href="http://www.nauders.com"><em>www.nauders.com</em></a></p>
<p><strong>4. Lieser-Maltatal (Kärnten)</strong><br />
Vom Ausgangspunkt  auf 1.700 Meter Seehöhe führt die Naturrodelbahn auf 8 Kilometern Länge  über den sonnigen Hausberg der historischen Stadt Gmünd hinunter ins  Tal. Hinauf kommt man zu Fuß oder mit dem Rodeltaxi.<br />
<a title="Familiental" href="http://www.familiental.com"><em>www.familiental.com</em></a></p>
<p><strong>5. Schladming Hochwurzen (Steiermark)</strong><br />
Die  Naturrodelbahn Hochwurzen bei Schladming ist 7 Kilometer lang, zu Fuß  oder per Lift erreichbar und nachts bis 23.30 Uhr beleuchtet. Sie gehört  sicher zu den attraktivsten und am besten präparierten Rodelbahnen im  Land.<br />
<a title="Nachtrodeln" href="http://www.nachtrodeln.at"><em>www.nachtrodeln.at</em></a></p>
<p><strong>6. Ischgl (Tirol)</strong><br />
Die Silvrettaarena in Ischgl   bietet auf 7 Kilometer Länge rasanten Rodelspaß. 950 Höhenmeter lassen  sich auf der nachts beleuchteten Rodelbahn zurücklegen.<br />
<a title="Ischgl" href="http://www.ischgl.com"><em>www.ischgl.com</em></a></p>
<p><strong>7. Kitzbühler Alpen &#8211; Rodelbahn Möslalm (Tirol)</strong><br />
Die  Rodelbahn Möslalm vom Möslalmkogel hinunter nach Wörgl ist mit 7  Kilometer Länge die längste Rodelanlage der Kitzbüheler Alpen. Tipp:  Bevor es über 10 Kehren und 600 Höhenmeter wieder hinunter ins Tal geht,  empfiehlt sich ein Besuch der Möslalm, die weithin für ihre Speckjause  bekannt ist.<br />
<a title="Kitzalps" href="http://www.kitzalps.com"><em>www.kitzalps.com</em></a></p>
<p><strong>8. Naturrodelbahn in Schruns-Tschagguns (Vorarlberg)</strong><br />
Verschneite  Märchenwälder, die grandiose Kulisse der Drei Türme und viel Ruhe  bietet die Naturrodelbahn Schruns-Tschagguns. 7 Kilometer geht es zu Fuß  über die präparierte Bahn hinauf zur Lindner Hütte &#8211; und auf den Kufen  wieder retour.<em><br />
<a title="Schruns-Tschagguns" href="http://www.schruns-tschagguns.at">www.schruns-tschagguns.at</a></em></p>
<p><strong>9. Rodelbahn Sternalm &#8211; Hochstein (Osttirol)</strong><br />
Egal,  ob man die 6,5 Kilometer zu Fuß gekommen ist, oder sich für die Fahrt  mit dem Sessellift entscheidet &#8211; bevor es wieder hinuntergeht, sollte  man das Panorama auf die Gipfel der Lienzer Dolomiten und weit ins  Pustertal und bis nach Südtirol auskosten. Die Abfahrt folgt über lange  Bahnen mit flotten Geraden, scharfen Kehren und schnellen  Wegabschnitten.<br />
<a title="Sternalm-Hochstein" href="http://www.lienzer-bergbahnen.at"><em>www.lienzer-bergbahnen.at</em></a></p>
<p><strong>10. Rodelbahn Kleinarler Hütte (Salzburger Land)</strong><br />
Die  Naturrodelbahn Kleinarler Hütte auf 1.758 m Seehöhe ist mit 6,5  Kilometern die längste in der Salzburger Sportwelt. Erreichbar ist die  Kleinarler Hütte zu Fuß in ca. 2,5 Stunden oder per Pistentaxi.<br />
<a title="Kleinarl" href="http://www.kleinarl.info"><em>www.kleinarl.info</em></a></p>
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		<title>Tief schwarz</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 01:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team "Sport 10"</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Pisten]]></category>
		<category><![CDATA[Schifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Ski]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>

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		<description><![CDATA[Steiler geht’s nicht! Eine Top-10-Liste von „Schwarzen Pisten“, die auf unseren Skibergen zur Mutprobe einladen.
1. Die „Harakiri&#8221;
Skigebiet: Mayrhofen, Zillertal (T&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/01/tief-schwarz/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steiler geht’s nicht! Eine Top-10-Liste von „Schwarzen Pisten“, die auf unseren Skibergen zur Mutprobe einladen.<br />
<div id="attachment_10848" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-10848 " title="Steil bergab (Foto: CC-BY treilmann)" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/01/ski_treilmann-300x168.jpg" alt="Steil bergab (Foto: CC-BY treilmann)" width="300" height="168" /><p class="wp-caption-text">Foto: CC-BY treilmann</p></div></p>
<p><strong>1. Die „Harakiri&#8221;</strong><br />
Skigebiet: Mayrhofen, Zillertal (T)<br />
Die angegebenen 78 % sind nicht das maximale, sondern das durchschnittliche (!) Gefälle der legendären Schwarzen. Berüchtigt im ganzen Alpenraum.<br />
<a title="Mayerhofer Bergbahnen" href="http://www.mayrhofner-bergbahnen.com">www.mayrhofner-bergbahnen.com</a></p>
<p><strong>2. Die „Manni Pranger&#8221;</strong><br />
Skigebiet: Berger-Alm in Steinach am Brenner (T)<br />
Mit bis zu 46 Grad Neigung (= 102 % Gefälle) ist dieser Hang die Lieblingspiste des Slalom-Weltmeisters Manfred Pranger.<br />
<a title="Bergeralm" href="http://www.bergeralm.net">www.bergeralm.net</a></p>
<p><strong>3. Die Direttissima</strong><br />
Skigebiet: Katschberg (K)<br />
2.500 m kerzengerade runter vom Aineck-Gipfel &#8211; auf pickelhartem Untergrund mit bis zu 100 % Gefälle.<br />
<a title="Katschberg" href="http://www.katschberg.at">www.katschberg.at</a></p>
<p><strong>4. Die Streif</strong><br />
Skigebiet: Kitzbühel (T)<br />
Auch für Hobbyskifahrer „pfeifen die Komanchen&#8221;: 70 &amp; Neigung nach dem Start, 85 % in der Mausefalle und 62 % im eisglatten Steilhang.<br />
<a title="Bergbahn Kitzbuehel" href="http://www.bergbahn-kitzbuehel.at">www.bergbahn-kitzbuehel.at</a></p>
<p><strong>5. Das Madloch</strong><br />
Skigebiet: Lech (V)<br />
Der „lange Zug&#8221; weist bis 55 Grad Neigung (=122 % Gefälle) auf. Erst nach 5 schweißtreibenden Kilometern ist das Madloch endgültig bezwungen.<br />
<a title="Ski Arlberg" href="http://www.skiarlberg.com">www.skiarlberg.com</a></p>
<p><strong>Platz 6-10 gibt´s auf Seite 2.</strong></p>
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		<title>Sport 10: Ammann siegt bei Chaosspringen</title>
		<link>http://www.wiener-online.at/2011/01/sport-10-neujahrsspringen-wird-zur-farce/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 16:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team "Sport 10"</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahrsspringen]]></category>
		<category><![CDATA[Schi]]></category>
		<category><![CDATA[Schispringen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport10]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich war alles angerichtet für ein großes Skisprungfest in  Garmisch-Partenkirchen. Am Tage des Neujahrsspringen herrschten  traumhafte Verhältnisse, die moderne Oly&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/01/sport-10-neujahrsspringen-wird-zur-farce/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9974" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-9974" title="Simon_Ammann_Zakopane_2007" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/01/Simon_Ammann_Zakopane_2007-300x199.jpg" alt="Simon Ammann" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Foto: skijumpung.pl (GNU)</p></div>
<p><strong>Eigentlich war alles angerichtet</strong> für ein großes Skisprungfest in  Garmisch-Partenkirchen. Am Tage des Neujahrsspringen herrschten  traumhafte Verhältnisse, die moderne Olympiaschanze war bereit. Doch es  sollte alles ganz anders kommen.</p>
<p><strong>Genauso wie am Qualifikationstag</strong> veränderten sich die  Witterungsverhältnisse schlagartig. Der Wind sorgte für zahlreiche  Unterbrechungen und für viele Sprünge ins Leere.</p>
<p><strong>Am Ende durfte sich Simon Ammann</strong> als Sieger bezeichnen. Er kam mit den Verhältnissen noch am Besten zurecht, und siegte vor Pawel Karelin und Adam Malysz. Bester Österreicher wurde Martin Koch als Zehnter. Tourneeleader Thomas Morgenstern erkämpfte den 14. Platz. Andreas Kofler musste vor allem um seine Sicherheit kämpfen. Nur mit Mühe konnte er einen Sturz vermeiden, er wurde am Ende 50. Seine Ambitionen die Titelverteidigung betreffend, muss er allerdings begraben. (&#8230;)</p>
<p><strong>Den vollständigen Bericht, Interviews und Bildergalerie finden Sie auf <a href="http://sport10.at/home/wintersport/skinordisch/622275/Ammann-siegt-bei-Chaosspringen?from=home.wintersport.skinordisch.sc.p1">sport10.at</a>!</strong></p>
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