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	<title>WIENER &#187; Robert Prazak</title>
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	<description>Die offizielle Webseite des Wiener</description>
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		<title>Filmkritik: Fall und Wiedergeburt eines Mythos</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 07:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Prazak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Craig]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[„Bond. James Bond.“ Ja, auch diesmal sagt der Hauptdarsteller die legendäre Wortfolge. Sonst aber tut „Skyfall“ (ab 1. November im Kino) viel, um die Marke „Bond. James Bond“ Stü&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2012/11/filmkritik-skyfall-james-bond/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-33369" title="skyfall" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2012/10/1e-300x200.png" alt="" width="300" height="200" /><strong>„Bond. James Bond.“</strong> Ja, auch diesmal sagt der Hauptdarsteller die legendäre Wortfolge. Sonst aber tut „Skyfall“ (ab 1. November im Kino) viel, um die Marke „Bond. James Bond“ Stück für Stück auseinander zu nehmen. Und doch macht Regisseur Sam Mendes das einzig wirklich Denkbare: Er zerstört den Mythos, um ihn neu zu erschaffen.</p>
<p><strong>Daniel Craig ist zunächst der gewohnt souveräne Bond, </strong>der in Istanbul einer heiklen Liste mit Namen von Undercover-Agenten hinterher läuft, hechtet, fährt und springt. Dem ersten Adrenalinstoß folgt der erste tiefe Absturz. Offensichtlich ist selbst eine Kultfigur wie Bond nicht davor gefeit, dass ihn heute seine Auftraggeber und der Regisseur fallen lassen. Als verkaterter, grantiger Bond ist Craig so weit weg vom Ur-Bond eines Sean Connery entfernt wie noch nie. Eine Figur ohne Vergangenheit ist Bond stets aufgetreten; hier wirkt er erstmals auch als eine ohne Zukunft.</p>
<p><strong>Natürlich geht es in der Folge dann doch nicht ohne Herrn Bond weiter, </strong>schließlich gilt es eine Verschwörung gegen seinen Arbeitgeber im Allgemeinen und seine Chefin, Frau „M“, im Besonderen zu bekämpfen. Als Orte der Handlung dienen unter anderem Shanghai, Macao und London. Diabolischer Gegenspieler ist ein ehemaliger Kollege mit dem Codenamen „Silver“, im besten Sinne wahnsinnig gut dargebracht von Javier Bardem. Er trägt den Konflikt ins Herz der englischen Hauptstadt und weiter bis ins schottische Hochland, wo Herr Bond auf Spuren seiner eigenen Vergangenheit stößt.</p>
<p><strong>Die fast zweieinhalb Stunden filmische Aufarbeitung der Geschichte und Geschichten dieses bekanntesten Agenten vergehen rasch; </strong>wirkliche Längen oder Tiefen erhofft oder befürchtet man zunächst vergeblich.  Doch ohne den Actionfluss zu stören, gelingt es Regisseur Mendes, die Personen, Ideen, Mythen und Klischees der Marke Bond zu entblößen und sich so ganz nebenbei über unsere Erwartungshaltung lustig zu machen.</p>
<p><strong>Überzeugend sind Judi Dench als zweifelnde Geheimdienst-Chefin und Daniel Craig als zweifelnder, aber letztlich doch braver Untertan.</strong> Herausragend ist indes Javier Bardem als blond gefärbter Schurke. Die übrigen, etwa „Parfum“-Hauptdarsteller Ben Whishaw oder die neuen Bond-Gespielinnen sind Staffage, nicht mehr und nicht weniger. Dieser Bond ist weniger brutal als die letzten beiden Filme und nicht nur deshalb doch wieder näher an den besten Filmen dieser Reihe. Gewalt ist hier nicht durchschaubares Mittel zum Zweck (nämlich Aufmerksamkeit fesseln), sondern dient der Geschichte. Wie Herr Silver in einer Szene so ganz nebenbei das denkbar Schlimmste anstellt, ist ohnedies schockierender als jede offen Darstellung von Blut und sonstigen Körpersäften.</p>
<p><strong>Jedem Ende wohnt ein Anfang inne – das gilt für diesen Bond ganz besonders. </strong>Das mag zunächst ein bisserl aufgesetzt wirken, doch Mendes hält seine Marschroute eben bis zum Schluss durch: „Bond. James Bond“ ist nicht zu zerstören. Die Marke lebt – dafür braucht es kein Happy End.</p>
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		<title>3D-Laptop, brillenlos</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Prazak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
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		<description><![CDATA[Also doch: Es ist mehr als ein kurzlebiger Trend geworden. Die Kinos sind randvoll mit 3D-Filmen und auch in den Wohnzimmern sind immer mehr entsprechende Fernseher und auch Note&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/12/3d-laptop-brillenlos/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/12/QosmioF750.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-29346" title="QosmioF750" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/12/QosmioF750-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a><strong>Also doch:</strong> Es ist mehr als ein kurzlebiger Trend geworden. Die Kinos sind randvoll mit 3D-Filmen und auch in den Wohnzimmern sind immer mehr entsprechende Fernseher und auch Notebooks zu  nden. Doch in beiden Fällen braucht es eine Brille, um in den Genuss des räumlichen Sehvergnügens zu kommen. Was im Kino nicht weiter stört, ist für TV-Hersteller ein Problem, zumal es unterschiedliche Standards gibt. An Technologien ohne Brille wird schon lange intensiv geforscht; die bisherigen Modelle sind aber erstens zu teuer für den Massenmarkt und zweitens nicht ganz ausgereift.</p>
<p>3D ohne Brille verspricht aber Toshiba für seinen Laptop Qosmio F750: Vereinfacht gesagt, werden vom Display zwei unterschiedliche Bilder dargestellt – das eine für das rechte Auge, das andere für das linke. Mit Hilfe der Webcam und der so genannten „Active Lens“-Technologie erkennt der Laptop dann, wo sich das jeweilige Auge gerade befindet. Somit können Filme und Games in 3D betrachtet werden, ohne das lästige Gestell auf der Nase zu haben.</p>
<p>Im Test funktioniert das recht gut. Die Bilder sind qualitativ auf einer Höhe mit jenen von Laptops, für die man eine Brille braucht; ja, sie wirken sogar eine Spur klarer. Generell ist 3D am Computer nicht mit 3D am Fernseher oder gar im Kino zu vergleichen. Beim brillenlosen 3D-Laptop ermüden die Augen allerdings noch rascher als sonst; mehrstündige Filme zu betrachten ist nicht zu empfehlen. Interessant ist die Möglichkeit, zeitgleich stink-ordinäre 2D-Inhalte und daneben 3DFilme laufen zu lassen – auch das ist aber auf die Dauer mehr als ermüdend. Natürlich kann das Ding mehr als nur 3D: Der F750 ist ein hübscher, leistungsstarker Laptop mit i7-Prozessor und 15,6-Zoll-Display, das allerdings stark spiegelt. Es ist mehr als das Notwendige an Bord (etwa ein TV-Tuner), und auch für Spiele ist der Laptop geeignet. Einen Minuspunkt gibt es aber für den Akku: Im Test leuchtete nach nicht einmal zweieinhalb Stunden halbwegs intensiver Nutzung das Warnzeichen auf.</p>
<p>Fazit: 3D ohne Brille ist definitiv möglich und das gar nicht mal so schlecht. Für 3DFans, die gerne die ersten Brillenlosen sein wollen, ist der Qosmio F750 daher durchaus eine Alternative – allerdings mit einigen Einschränkungen.</p>
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		<title>Blackberry: Letzte Chance</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 15:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Prazak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Blackberry]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Handys]]></category>
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		<description><![CDATA[Verkäufe rückläufig, Gewinn halbiert, Aktienkurs unter Druck: Das kanadische Unternehmen RIM (Research in Motion) hat schon bessere Zeiten erlebt. Noch vor zwei Jahren waren&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/11/blackberry-letzte-chance/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/11/blackberry.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-28444" title="blackberry" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/11/blackberry-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" /></a><strong>Verkäufe rückläufig,</strong> Gewinn halbiert, Aktienkurs unter Druck: Das kanadische Unternehmen RIM (Research in Motion) hat schon bessere Zeiten erlebt. Noch vor zwei Jahren waren seine <a title="www.blackberry.at" href="http://www.blackberry.at" target="_blank">BlackBerry</a>-Handys unverzichtbare Begleiter all jener, die beruflich wichtig waren oder sich dafür hielten: Kein Tagesrandflug von London, Frankfurt oder Paris, bei dem die Anzug-Fraktion nicht damit hantierte.</p>
<p>BlackBerrys hatten das mobile Empfangen und Schreiben von E-Mails hoffähig gemacht und ein Monopol im Business-Bereich erreicht. Doch dann kamen Touchscreen- und Internet- Handys: Genau wie Nokia hat RIM deren Bedeutung unterschätzt. Kein Manager werde damit spielen, dachte man. Die Entwicklung ist bekannt – heute dominieren iPhones und Android-Handys auch die Business Class.</p>
<p><strong>Höchste Zeit für einen Turnaround</strong> in Sachen Technik und Image – und den sollen neue Modelle bringen. Zwei davon haben wir getestet: Das Torch 9860 und das Bold 9900 sind in Österreich bereits erhältlich. Beim schlanken Bold 9900 bleibt die gute Tastatur das stärkste Argument. Dank starkem Prozessor und neuem Betriebssystem ist das Handy flott, etwa wenn es ins Internet geht. Das Design ist elegant, das Handy liegt gut in der Hand – gleiches gilt für das Torch 9860, das ohne Tastatur auskommt. Beides sind gute Business-Handys – nicht mehr und nicht weniger. Allerdings gibt es nur wenige, teure Apps, die Menüführung ist umständlich, die Qualität des Displays durchschnittlich, die Akkus sind brustschwach.</p>
<p>Für ein Comeback könnte das zu wenig sein.<span id="more-28443"></span><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/11/blackberry2.jpg"><img class="size-medium wp-image-28449 alignright" title="blackberry2" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/11/blackberry2-162x300.jpg" alt="" width="162" height="300" /></a></p>
<h4>Die neuen Blackberrys</h4>
<p><strong>BOLD 9900</strong></p>
<ul>
<li>Größe: 115 mm x 66 mm x 10,5 mm</li>
<li>Display: 2,8 Zoll</li>
<li>Betriebssystem: BlackBerry OS 7</li>
<li>Akku: ca. 6 h Gesprächszeit</li>
<li>Kamera: 5 MP</li>
<li>Prozessor: 1,2 GHz</li>
<li>Speicher intern: 8 GB</li>
</ul>
<p><strong>TORCH 9860</strong></p>
<ul>
<li>Größe: 120 mm x 62 mm x 11,5 mm</li>
<li>Display: 3,7 Zoll</li>
<li>Betriebssystem: BlackBerry OS 7</li>
<li>Akku: ca. 6 h Gesprächszeit</li>
<li>Kamera: 5 MP</li>
<li>Prozessor: 1,2 GHz</li>
<li>Speicher intern: 4 GB</li>
</ul>
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		<title>FIFA 12 lässt aufhorchen</title>
		<link>http://www.wiener-online.at/2011/09/fifa-12-lasst-aufhorchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Prazak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA 12]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA12]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erfolgreichste Spiel aus dem Hause Electronic Arts kommt zwar erst Ende des Monats in den Handel, doch schon jetzt gibt es Demos von FIFA 12 herunterzuladen (PC, Xbox, PS3).
Vo&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/09/fifa-12-lasst-aufhorchen/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-27274" href="http://www.wiener-online.at/2011/09/fifa-12-lasst-aufhorchen/fifa12-x360-fabianski-save-gen-de_656x369/"><img class="alignleft size-medium wp-image-27274" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/09/FIFA12-X360-fabianski-save-gen-de_656x369-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a> <strong>Das erfolgreichste Spiel aus dem Hause Electronic Arts</strong> kommt zwar erst Ende des Monats in den Handel, doch schon jetzt gibt es Demos von <a href="http://www.ea.com/de/spiele/fifa" target="_blank">FIFA 12 herunterzuladen</a> (PC, Xbox, PS3).</p>
<p>Von Vorfreude sind FIFA-Erfahrene aber nicht nur ob technischer Änderungen, sondern auch wegen des Soundtracks: Der ist jedesmal von ausgesuchter Qualität und auch 2012 enttäuscht uns in dieser Hinsicht nicht.</p>
<p>Auf der Liste steht erneut Feines aus aller Welt: <a href="http://www.kasabian.co.uk/gb/home/" target="_blank">Kasabian</a> (mit dem Titel &#8220;Switchblade Smiles&#8221; vom demnächst erscheinenden Album <a href="http://www.myplaydirect.com/kasabian/velociraptor-deluxe-edition/details/25939398" target="_blank">Velociraptor!</a>) sind ebenso enthalten wie <a href="http://www.portugaltheman.com/" target="_blank">Portugal. The Man</a> oder <a href="http://www.thestrokes.com/us/home" target="_blank">The Strokes</a>. In der Startformation stehen zudem <a href="http://www.fosterthepeople.com/us/home" target="_blank">Foster The People</a>, <a href="http://vyou.com/CSS" target="_blank">CSS </a>und <a href="http://www.thetingtings.com/" target="_blank">The Ting Tings</a>. Insgesamt sind es 39 Sänger bzw. Bands aus 15 Ländern, die ihren Beitrag zum Erfolg von FIFA 12 leisten dürfen.</p>
<p>Wir erinnern uns: FIFA 11 enthält so feine Titel wie &#8220;Odessa&#8221; von  <a href="http://www.caribou.fm/" target="_blank">Caribou</a> oder &#8220;Snowflake&#8221; von <a href="http://www.myspace.com/Malachaibristol" target="_blank">Malachai</a>. Davor waren es u.a. <a href="http://www.whoismgmt.com" target="_blank">MGMT</a> mit &#8220;Kids&#8221; gewesen, die für fußballerische Ohrwürmer (gibt´s sowas in der Tierwelt?) gesorgt haben.</p>
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		<title>Angespielt: Resistance 3</title>
		<link>http://www.wiener-online.at/2011/09/angespielt-resistance-3/</link>
		<comments>http://www.wiener-online.at/2011/09/angespielt-resistance-3/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Prazak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation]]></category>
		<category><![CDATA[Resistance 3]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz der enormen Auswahl an Games, die uns heute zur Verfügung steht, gibt es doch nur wenige Titel, die das Zeug zum echten Hit haben. Die Resistance-Reihe von Insomniac ist so ei&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/09/angespielt-resistance-3/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-27266" href="http://www.wiener-online.at/2011/09/angespielt-resistance-3/r3_mp_fortlamy_action_arena_battle_720p-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-27266" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/09/R3_MP_FortLamy_Action_Arena_Battle_720p1-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a> <strong>Trotz der enormen Auswahl an Games, </strong>die uns heute zur Verfügung steht, gibt es doch nur wenige Titel, die das Zeug zum echten Hit haben. Die Resistance-Reihe von Insomniac ist so ein Spiel.</p>
<p>Der Inhalt klang schon bei den beiden ersten Folgen nicht wahnsinnig kreativ. Und auch diesmal sind es Aliens, die die Erde erobern wollen (oder es beinahe geschafft haben). Nun gilt es, die grauslichen Eindringlinge zu vernichten.</p>
<p>Auch diesmal spielt sich das Ganze in den 1950ern ab: Eine Spezies namens Chimera hat unter anderem Russland unter sich begraben. In Gestalt des Protagonisten namens Joe Capelli (wer erfindet eigentlich solche Namen?) wird der beinahe hoffnungslose Widerstand von uns spielerisch angeführt.</p>
<p>Die erste Resistance-Folge (Resistance: Fall of Men) war 2006 zum Start der PS3 erschienen und hatte sich überraschend zu einem Verkaufshit entwickelt. Schuld daran hatten die ungewöhnliche Atmosphäre und die technisch einwandfreie Umsetzung &#8211; Ähnliches galt für die zweite Folge: Resistance 2 kam 2008 heraus und hob sich u.a. dank des ungewöhnlichen Waffenarsenals von der Mitbewerber-Masse ab.</p>
<p>Wiener-Online hat sich Resistance 3 gleich mal in der Praxis angesehen &#8211; und auch dieser Titel ist sehr gelungen. Zwar reißt einem die Grafik nicht vom Sessel und das Spiel fängt auch beinahe gemächlich an. Wäre Resistance ein Film (und dazu fehlt nicht viel), wäre es eher einer von Tim Burton als von Michael Bay. Zwar wird auch hier hinreichend gekämpft, gemeuchelt und gestorben &#8211; doch mit mehr Atmosphäre und mehr Hirn als anderswo. So ist es nicht möglich, wild ballernd durch die Gegend zu rennen und auf alles zu schießen, was bei drei nicht auf den Bäumen ist. Die Gesundheitswerte des Hauptdarstellers laden sich nämlich nicht automatisch auf, sondern müssen mit entsprechenden Medizin-Paketen aufgefrischt werden &#8211; hoffentlich hat der Typ eine ordentliche Krankenversicherung.</p>
<p>Die beinahe anachronistische Darstellungsweise mit einer Art Milchglas-Effekt ist auf den ersten Blick ungewöhnlich, bei längerem Spielen aber &#8220;schön&#8221; &#8211; falls solch ein Prädikat in einem Ego-Shooter überhaupt erlaubt ist.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Ein Pflicht-Titel, den es weiterhin nur für PlayStation 3 gibt.</p>
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		<title>Don Vito auf Facebook</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 21:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Prazak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Der Pate]]></category>
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		<category><![CDATA[Kabam]]></category>
		<category><![CDATA[Mafia]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Facebook sind wir alle eine große Familie, ob wir wollen oder nicht. Nun wird es das passende Spiel geben: Paramount und Kabam, ein Entwickler von Social Media-Games, werden d&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/08/don-vito-auf-facebook/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/08/Victory_exploding-building.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-26539" title="Victory_exploding building" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/08/Victory_exploding-building-300x174.jpg" alt="" width="300" height="174" /></a>Auf <a title="wiener-online: Heute Facebook,..." href="http://www.wiener-online.at/2010/07/heute-facebook-morgen-die-welt/">Facebook</a> sind wir alle eine große Familie, ob wir wollen oder nicht. Nun wird es das passende Spiel geben: Paramount und Kabam, ein Entwickler von Social Media-Games, werden das Facebook-Spiel &#8220;Der Pate: Fünf Familien&#8221; herausbringen.</p>
<p>Das Ganze soll zeitlich vor den bekannten Filmen spielen; laut Kabam sollen &#8220;Millionen von Spielern in Echtzeit&#8221; wahlweise gegeneinander oder miteinander spielen. Als ein Mitglied von fünf rivalisierenden Familien soll man mit feinen oder unfeinen Mitteln die liebe Konkurrenz ausschalten.</p>
<p>Über die <a title="Kabam" href="https://www.kabam.com/the-godfather/#" target="_self">Website von Kabam</a> können sich interessierte Hobby-Mafiosi bereits für eine Beta-Version des Games anmelden. Ab wann das Spiel dann tatsächlich zu haben ist, steht derzeit noch nicht fest.</p>
<p>Mehr zum Thema Facebook Games finden Sie <a title="wiener-online: Farmville" href="http://www.wiener-online.at/2010/04/unsere-kleine-farm/">hier in unserem Archiv</a>.</p>
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		<title>Eisige Vorschau</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 15:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Prazak</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Demoversion]]></category>
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		<category><![CDATA[Xbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Genug von der Mörderhitze? Die Vorfreude auf kühlere Zeiten kommt nun frei Haus: Ab sofort ist eine kostenlose Demoversion von NHL 12 von Electronic Arts via Playstation Network&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/08/eisige-vorschau/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/08/NHL12x360PFTaus.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-26494" title="NHL12x360PFTaus" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/08/NHL12x360PFTaus-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a><strong>Genug von der Mörderhitze?</strong> Die Vorfreude auf kühlere Zeiten kommt nun frei Haus: Ab sofort ist eine kostenlose Demoversion von NHL 12 von Electronic Arts via Playstation Network und Xblox Live zu erhalten. Offiziell ist das Spiel erst ab 8. September erhältlich; für Besitzer eines &#8220;EA Sports Season Ticket&#8221; ist das Game schon am 5. September greifbar.</p>
<p>In der gratis Demoversion sind die drei Modie Play Now, Be A Pro und Hockey Ultimate Team spielbar. Die NHL-Serie von EA ist eines der erfolgreichsten Sport-Games; die neue Version soll noch realistischer sein &#8211; so wurden die Eigenschaften der echten Spieler nach Angaben des Hersteller besser umgesetzt. Wir werden sehen &#8211; zumindest ist die Vorfreude auf eisige Zeiten so und so groß&#8230;.</p>
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		<title>Brutaler Druck</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 06:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Prazak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Killzone]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spielebranche hat sich massiv geändert. Weshalb? 
Hermen Hulst: Tatsächlich sind die Umbrüche in den vergangenen Jahren riesig gewesen, heute stehen uns ganz andere Ressou&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/06/brutaler-druck/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/06/hulst.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23421" title="hulst" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/06/hulst-272x300.jpg" alt="" width="272" height="300" /></a>Die Spielebranche hat sich massiv geändert. Weshalb? </strong></p>
<p>Hermen Hulst: Tatsächlich sind die Umbrüche in den vergangenen Jahren riesig gewesen, heute stehen uns ganz andere Ressourcen zur Verfügung. Die Produktion wird aber immer teurer und nur ganz wenige Games sind profitabel. Das erhöht den Druck, nur wenige sind heute noch erfolgreich.</p>
<p><strong>Wie groß war der Aufwand für Ihr Game <a title="wiener-online: Killzone 3" href="http://www.wiener-online.at/2011/02/killzone-3-erste-eindrucke/">„Killzone 3“</a>?</strong></p>
<p>Enorm, alleine das Kernteam bestand aus 135 Leuten, dazu kommen Freelancer und Outsourcing-Partner. Für ein Game sind heute 300 bis 400 Mannjahre nötig, Sie können sich vorstellen, wie groß da das Budget sein muss.</p>
<p><strong>Die Spieleindustrie hat Hollywood längst überflügelt, auch weil nur noch die Blockbuster zählen.</strong></p>
<p>Ja, es sind weniger Games draußen. Andererseits war die Chance für kleine Entwickler noch nie größer, etwa mit Spielen für Smartphones oder für Social Media. Sehen Sie sich nur Farmville und Ähnliches an.</p>
<p><strong>Sie haben dezidiert die Hacker ins Visier genommen. Weshalb?</strong></p>
<p>Wir können heute erkennen, wer mit einer illegalen Version spielt – und derjenige riskiert, dass seine PS3 für Online-Games gesperrt wird. Wir akzeptieren das einfach nicht mehr.</p>
<p><strong>Games werden immer blutrünstiger. Weshalb?</strong></p>
<p>Maximal 10 bis 20 Prozent aller PlayStation-Spiele sind für 18plus, ich sehe da keinen Trend.</p>
<p><strong><a title="wiener-online: Killzone 3" href="http://www.wiener-online.at/2011/02/killzone-3-erste-eindrucke/">Killzone 3</a> war aber brutaler als die Spiele davor.</strong></p>
<p>Das war Teil der Spielidee, es ging ja um eine verstreute Flotte, die eben eine brutale Taktik anwenden muss. Aber es gibt keinen systematischen Ansatz, eine bestimmte Menge Gewalt in ein Spiel einzubauen.</p>
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		<title>Punk Rock am Volkstheater</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 06:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Prazak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Punk Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Stephens]]></category>
		<category><![CDATA[Stück]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Volstheater]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind 17, besuchen ein Gymnasium in England, machen Party, flirten,   schikanieren sich gegenseitig, teilen die gleichen Ängste und kreisen   doch meist um sich selbst. Alles ga&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/05/simon-stephens/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/05/simon-stephens.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-22105" title="simon stephens" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/05/simon-stephens-295x300.jpg" alt="" width="295" height="300" /></a>Sie sind 17, besuchen ein Gymnasium in England, machen Party, flirten,   schikanieren sich gegenseitig, teilen die gleichen Ängste und kreisen   doch meist um sich selbst. Alles ganz normal. Doch durch die Ankunft   einer neuen Schülerin ändert sich ihr Leben schlagartig.</p>
<p>Lilly trifft   gleich an ihrem ersten Tag auf diese Clique, in der nichts so ist, wie   es auf den ersten Blick scheint: auf den arroganten Bennett, der die   anderen quält und den intelligenten Chadwick zum bevorzugten Opfer   seiner „Späße&#8221; erkoren hat. Auf Cissy, Bennetts Freundin, die zu Hause   Ärger bekommt, wenn sie nicht Klassenbeste ist, Tanya, die sich ein Kind   von ihrem Lehrer wünscht, Nicholas, den Supersportler und auf den   zurückhaltenden William, der eine tote Mutter erfindet und sich in Lilly   verliebt.</p>
<p>Die Mischung aus Coolness, wechselnden Allianzen und quer   schießenden Hormonen ist explosiv und entwickelt eine Dynamik, die   schließlich in einem Blutbad mündet.</p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Der englische Autor Simon Stephens war früher selbst Lehrer.</p>
<p><strong>Haben sich die Beziehungen der Jugendlichen geändert?</strong></p>
<p>Simon Stephens: Ich denke, Jugendliche sind heute sexuell erfahrener. Generell wollen Jugendliche aber zu allen Zeiten das Gleiche: Sie wollen sich sicher fühlen, wollen lernen, wollen das chaotische Ding namens Leben genießen.</p>
<p><strong>Welchen Einfluss haben Facebook &amp; Co?</strong></p>
<p>Sie beeinflussen jeden. Die meisten von uns Erwachsenen und die meisten Jugendlichen können damit recht gut umgehen. Was mich erschreckt, sind Slapping-Videos auf YouTube. Oder junge Männer, die den Unterschied zwischen normalem sexuellem Verhalten und jenem in Porno-videos nicht kennen. Jede Generation hatte ihre moralische Panikattacke. Unsere ist ebenso technologisch wie ökologisch.</p>
<p><strong>Punk Rock von Simon Stephens. Seit 6. Mai am Volkstheater</strong>: Lesen Sie <a title="wiener-online: Schottenberg" href="http://wp.me/pIiFd-5Ki">hier das Interview mit Direktor Michael Schottenberg</a></p>
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		<title>Schottenbergs Ringen um Balance</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Prazak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Schottenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Volkstheater]]></category>

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		<description><![CDATA[Wen erreichen Sie mit dem Theater heute noch angesichts der Konkurrenz durch Fernsehen, Internet und sonstiger medialer Dauerberieselung?
Es ist schwieriger geworden, junge&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/05/schottenbergs-ringen-um-balance/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/05/schotti.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-22092" title="schotti" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/05/schotti-300x294.jpg" alt="" width="300" height="294" /></a><strong>Wen erreichen Sie mit dem Theater heute noch angesichts der Konkurrenz durch Fernsehen, Internet und sonstiger medialer Dauerberieselung?</strong></p>
<p>Es ist schwieriger geworden, junge Menschen zu erreichen – die Konkurrenz durch die neuen, geilen Medien ist groß. Prinzipiell kann man bei einem Menschen Lernfähigkeit voraussetzen, ein Trieb, den man enttäuschen oder fördern kann. Aber wie weckt man das Interesse? Die Kriterien heute sind andere als vor 100 oder 150 Jahren. Je greller die Angebote anderer Medien sind, desto kräftiger wirkt das Entschleunigungspotential des Theaters. Die Bedächtigkeit, die zunächst als Nachteil empfunden wird, wird zu seiner Stärke, sie lässt den Atem anhalten, die Gedanken durchlüften. Die schnellen Medien bieten Erstbefriedigung. Theater aber hat einen speziellen, kostbaren Wert. Menschen brauchen die Handschriftlichkeit eines solchen Mediums.</p>
<p><strong>Und zwar Menschen jeden Alters?</strong></p>
<p>Ja, jeden Alters. Es beginnt bei den ganz Jungen. Wir haben sehr viele junge Zuseher. Das hängt mit der Bandbreite und mit der Vielfarbigkeit unseres Angebots zusammen. Der Appetit auf unser Haus kommt auch durch regelmäßige Veranstaltungen wie Diskussionen, Kabarett, Konzerte oder Clubbings.</p>
<p><strong>Aber an den grundlegenden Themen des Theaters hat sich doch nichts geändert?</strong></p>
<p>Wir leben in einer Zeit, wo Zwischenüberschriften fettgedruckt sind. Der Artikel wird dann meist nicht mehr gelesen. Man informiert sich innerhalb weniger Sekunden, nimmt vier Worte auf – es ist eine hastige Befriedigung. Theater aber ist dazu da, den ganzen Artikel lesen zu lassen.</p>
<p><strong>Trotzdem muss auch das Theater zunächst die Aufmerksamkeit des Publikums erregen, also in gewisser Weise marktschreierisch sein.</strong></p>
<p>Das ist dem Medium implizit. Es muss vorlaut und frech sein. Deswegen unterscheidet sich unser Haus ja auch von anderen Theatern. Theater ist ein politisches Medium.</p>
<p><strong>Was soll der Zuschauer im Theater: Nachdenken, sich unterhalten, etwas zum Diskutieren finden?</strong></p>
<p>All das, ja. Deshalb haben wir die Rote Bar erfunden, ein Raum, in dem man sich nach der Vorstellung so vieles von der Seele quatschen kann, gemeinsam mit den Schauspielern, indem man ein Glas Wein trinkt, einer Diskussion über das soeben Gesehene beiwohnt oder einfach nur gute Musik hören kann. Wir sind keine Missionare. Aber wir können die Welt zur Diskussion stellen, hinterfragen. Das ist schon sehr viel.</p>
<p><strong>Und mit welchen Stücken kann man mehr hinterfragen als mit anderen? </strong></p>
<p>Mit allen Stücken, die berühren, deren Geschichten emotional funktionieren. Das kann ein Brecht genauso sein wie ein Nestroy oder, wie jetzt, „Harold und Maude“.</p>
<p><strong>Harold und Maude ist auch als Film bekannt – welchen Einfluss hat das Kino auf das Theater?</strong></p>
<p>Es erfordert von uns eine noch größere Qualität, Kino ist unser direkter Konkurrent um die Gunst des Publikums. Zu uns kommen ja nur die besten Filme, etwa ein Lars von Trier, ein Woody Allen, ein Scorsese … die großen Meister eben. Mit ihnen müssen wir uns messen. Und: Eine Kinokarte kostet zwölf Euro, bei uns muss man tiefer in den Säckel greifen, wir sind ein teureres Endverbrauchermedium. Theater müsste ungleich höher subventioniert sein, um billigere Karten am Markt zu haben. Bei uns kostet die teuerste Karte 43 Euro, im Gartenbau-Kino sieht man den neuesten Woody Allen um 12 Euro.</p>
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		<title>Shooter: Homefront</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 06:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Prazak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Homefront]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[PS3]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Nordkorea überrollt Asien und hat weite Teile der USA besetzt, Aufruhr wird brutal im Keim erstickt. Klingt nach den Zutaten für ein B-Movie mit viel Krawall und noch mehr US-Patr&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/05/shooter-homefront/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/05/homefront.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-21735" title="homefront" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/05/homefront-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Nordkorea überrollt Asien und hat weite Teile der USA besetzt, Aufruhr wird brutal im Keim erstickt. Klingt nach den Zutaten für ein B-Movie mit viel Krawall und noch mehr US-Patriotismus – und da liegt man nicht weit daneben: Es handelt sich aber um ein Game, das im Jahr 2027 spielt. Der Anfang von „Homefront“ ist vielversprechend: Im Zeitraffer wird erklärt, wie es so weit kommen konnte.</p>
<p>Es geht also darum, den Widerstand gegen die nord-koreanischen Kolonialisten zu unterstützen. Dazu nutzt man das übliche Waffen- und Fahrzeugarsenal, schleicht sich durch verlassene Hinterhöfe und Gefangenenlager, weicht bösen Soldaten aus oder stellt sich auch mal tot. Eine Enttäuschung ist die grafische Umsetzung; die Personen wirken holzgeschnitzt, die Hintergründe sind teils schlampig animiert. Woran das Spiel aber wirklich leidet, sind unzuverlässige Steuerung und unausgewogene Schwierigkeitsgrade. Deutlich besser als der kurze Einspieler-Modus ist indes die Mehrspieler-Variante, die die optischen Mängel teils vergessen lässt.</p>
<p>Fazit: Marketing-Brimborium und Provokationen reichen nicht, um Homefront aus der Masse der Shooter zu heben. Skurriles Detail: Die Nordkoreaner hätten eigentlich Chinesen sein sollen – das wurde aber noch geändert, um das Spiel für den chinesischen Markt interessant zu machen. Schön langsam gehen den Spiele-Entwicklern die Feindnationen aus.</p>
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		<title>Killzone 3: Erste Eindrücke</title>
		<link>http://www.wiener-online.at/2011/02/killzone-3-erste-eindrucke/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Prazak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Killzone 3]]></category>
		<category><![CDATA[PS3]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange erwartet, endlich da: Killzone 3 ist nun erhältlich. Der WIENER hat das Spiel seit zwei Tagen im Einsatz &#8211; und daher gibt es nun die ersten Eindrücke:
Zunächst: Das War&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/02/killzone-3-erste-eindrucke/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-13194" href="http://www.wiener-online.at/2011/02/killzone-3-erste-eindrucke/03_killzone3_screen/"><img class="alignleft size-large wp-image-13194" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/02/03_Killzone3_Screen-630x354.jpg" alt="" width="305" height="177" /></a> Lange erwartet, endlich da: Killzone 3 ist nun erhältlich. Der WIENER hat das Spiel seit zwei Tagen im Einsatz &#8211; und daher gibt es nun die ersten Eindrücke:</p>
<p>Zunächst: Das Warten hat sich definitiv gelohnt. Alleine die Anfangssequenzen sind schon packend. Das Spiel selbst baut dann nahtlos auf den Stärken des Vorgängers auf: Eindrucksvolle Umgebung, eine gut agierende künstliche Intelligenz, wirkliche Unterschiede bei den Schwierigkeitsgraden und vor allem eine fesselnde Story.</p>
<h4>Postatomar und 3D</h4>
<p>Stichwort Inhalt: Die Story geht dort weiter, wo Killzone 2 aufgehört hat &#8211; der böse Diktator ist tot, doch der Gegenangriff der Helghast (das sind die mit den garstigen roten Augen) hat die Gutmenschen (das sind wir) zerstreut. Nun gilt es, aus der atomverseuchten Stadt zu entkommen, was einigermaßen schwierig werden dürfte.</p>
<p>Die Besonderheiten von Killzone 3 sind neben der tollen Hintergrundmusik die Möglichkeit, alles auch in 3D zu erleben &#8211; entsprechende Hardware vorausgesetzt, also 3D-Fernseher samt Brille. Bei einer Präsentation des Spiel klappte das prinzipiell sehr gut; allerdings ist diese Art des Spielens auf Dauer doch recht anstrengend. Wem der Controller zudem zu wenig ist, der kann auch mit dem Move-Controller sein Glück versuchen. Zudem gibt es ein neues, Maschinengewehr-ähnliches Gerät namens Sharpshooter, in das Navi- und Move-Controller eingespannt werden. Aber ehrlich: Mir selbst ist das etwas zu viel Realität, ich bleibe lieber beim Controller.</p>
<p>Wie auch immer: Killzone 3 scheint erneut ein ordentliches, gut gemachtes und packendes Spiel. [UPDATE, 3.4.2011: Mehr über Killzone 3 <a title="wiener-online: Killzone 3" href="http://wp.me/pIiFd-573">lesen Sie hier</a>]</p>
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		<title>Nochmals Macho sein: Duke Nukem kommt</title>
		<link>http://www.wiener-online.at/2011/02/nochmals-macho-sein-duke-nukem-kommt/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 16:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Prazak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Duke Nukem. Xbox 360]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[PS3]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommt Ihnen der Herr bekannt vor? Dann haben Sie vor Urzeiten &#8220;Duke Nukem&#8221; gespielt. Das war ein First-Person-Shooter, der in diversen Ausprägungen und wechselnd&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/02/nochmals-macho-sein-duke-nukem-kommt/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/02/Duke-Nukem-Forever_Morningwood.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11147" title="Duke Nukem Forever_Morningwood" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/02/Duke-Nukem-Forever_Morningwood-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Kommt Ihnen der Herr bekannt vor? Dann haben Sie vor Urzeiten &#8220;Duke Nukem&#8221; gespielt. Das war ein First-Person-Shooter, der in diversen Ausprägungen und wechselnder Qualität den Weg auf PC und Spielkonsolen fand &#8211; so gab es anno 1996 etwa &#8220;<a href="http://www.3drealms.com/duke3d/" target="_blank">Duke Nukem 3D</a>&#8220;.</p>
<p>Der Protagonist ist ein übler Macho, der politisch unkorrekte Sprüche wälzt &#8211; weshalb das Spiel auch so populär war: Da konnte sich jeder handzahme Pantoffelheld in seine schlimmste Kehrseite verwandeln.</p>
<p>Über eine Neuauflage in grafisch adaptierter Form wird schon seit Jahren geschrieben und gemunkelt &#8211; nun soll es genau am 3. Mai soweit sein: Die Spieleentwickler 2K Games und Gearbox Software (letztere haben sich schon vor Jahren den Titel gesichert) wollen <a href="http://www.dukenukemforever.com" target="_blank">&#8220;Duke Nukem Forever&#8221;</a> herausbringen &#8211; und zwar für Xbox 360, PS3 und PC. Trotz laufender Antiraucher- und Anti-Alkohol-Kampagnen wird das Alter ego des Spielers wieder fette Zigarren rauchen, Bier saufen und Macho-Sprüche klopfen. Darüber hinaus versprechen die Hersteller, man könne &#8220;Männermagazine lesen, Gewichte heben und respektlose Nachrichten auf Tafeln kritzeln&#8221;. Oder auch &#8220;die vielen scharfen Bräute anmachen&#8221;. Und wem das alles nicht ausreicht, der kann auch die Welt vor Alien-Invasoren retten.</p>
<p>Ob eine dieser Versprechen auch 2011 noch ausreichend Motivation ist, um aus Buchhaltern virtuelle Machos zu machen? Die Verkaufszahlen werden es weisen.</p>
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		<title>Lego spielen? Sicher!</title>
		<link>http://www.wiener-online.at/2011/02/lego-spielen-sicher/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 12:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Prazak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Batman]]></category>
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		<category><![CDATA[Lego]]></category>
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		<description><![CDATA[Zugegeben, mit Lego hat die WIENER-Zielgruppe eigentlich längst nichts mehr am Hut (sollte man meinen) &#8211; doch die Idee, Harry Potter, Indiana Jones, Batman und andere Fil&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/02/lego-spielen-sicher/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/02/Lego-Star-Wars-3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11142" title="Lego Star Wars 3" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/02/Lego-Star-Wars-3-234x300.jpg" alt="" width="192" height="245" /></a>Zugegeben, mit Lego hat die WIENER-Zielgruppe eigentlich längst nichts mehr am Hut (sollte man meinen) &#8211; doch die Idee, <a href="http://videogames.lego.com/en-us/HarryPotter/AboutTheGame/Screenshots/Default.aspx?icmp=COGamesProductsUSHarryPotter" target="_blank">Harry Potter</a>, <a href="http://www.lucasarts.com/games/legoindianajones/" target="_blank">Indiana Jones</a>, <a href="http://games.kidswb.com/official-site/lego-batman/" target="_blank">Batman</a> und andere Filmhelden in Lego-Figuren zu verwandeln und damit ein eigenes Game-Genre zu schaffen, hat schon was. Einerseits wurde es damit möglich, auch jüngere Zielgruppen für &#8220;erwachsene&#8221; Stoffe zu erschließen, weil ja niemand erschossen oder zerstampft wird, sondern die putzigen Figuren höchstens in ihre Bestandteile (=Lego-Steine) zerfallen. Andererseits sind die Lego-Games auch auffällig witzig und mit viel Liebe fürs Detail ausgestattet.</p>
<p>Im März kommt jedenfalls &#8220;Lego Star  Wars III: The Clone Wars&#8221; heraus, die auf den sattsam bekannten Inhalten der Film- und TV-Serie (Clone Wars) aufbaut. Wie unsere Screenshots zeigen, ist wieder mal viel Spaß zu erwarten &#8211; auch die <a href="http://www.lucasarts.com/games/legostarwarsiii/index.jsp" target="_blank">entsprechende Website</a> ist witzig gestaltet. Und endlich dürfen auch WIENER-Leser wieder Lego spielen, ohne Angst um ihr mühsam aufgebautes Image haben zu müssen.</p>
<p>Screenshots (Klicken Sie auf die Thumbnails, um die Bilder in Originalgröße zu sehen):</p>

<a href='http://www.wiener-online.at/2011/02/lego-spielen-sicher/lswiii_screenshot_19/' title='LSWIII_Screenshot_19'><img width="190" height="108" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/02/LSWIII_Screenshot_19-190x108.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="LSWIII_Screenshot_19" title="LSWIII_Screenshot_19" /></a>
<a href='http://www.wiener-online.at/2011/02/lego-spielen-sicher/lswiii_screenshot_02/' title='LSWIII_Screenshot_02'><img width="190" height="108" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/02/LSWIII_Screenshot_02-190x108.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="LSWIII_Screenshot_02" title="LSWIII_Screenshot_02" /></a>
<a href='http://www.wiener-online.at/2011/02/lego-spielen-sicher/lswiii_screenshot_05/' title='LSWIII_Screenshot_05'><img width="190" height="108" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/02/LSWIII_Screenshot_05-190x108.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="LSWIII_Screenshot_05" title="LSWIII_Screenshot_05" /></a>
<a href='http://www.wiener-online.at/2011/02/lego-spielen-sicher/lswiii_screenshot_14/' title='LSWIII_Screenshot_14'><img width="190" height="108" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/02/LSWIII_Screenshot_14-190x108.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="LSWIII_Screenshot_14" title="LSWIII_Screenshot_14" /></a>
<a href='http://www.wiener-online.at/2011/02/lego-spielen-sicher/lswiii_screenshot_15/' title='LSWIII_Screenshot_15'><img width="190" height="108" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/02/LSWIII_Screenshot_15-190x108.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="LSWIII_Screenshot_15" title="LSWIII_Screenshot_15" /></a>
<a href='http://www.wiener-online.at/2011/02/lego-spielen-sicher/lego-star-wars-3/' title='Lego Star Wars 3'><img width="190" height="108" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/02/Lego-Star-Wars-3-190x108.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Lego Star Wars 3" title="Lego Star Wars 3" /></a>

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		<title>Sony: Neue PSP, neue Spiele-Plattform</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 12:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Prazak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Erfolg von iPad und iPhone, die Aufrüstung des Nintendo DS und überhaupt die wachsende Bedeutung mobiler Geräte setzen Sony unter Druck: Der japanische Konzern hat nun Detai&#8230; <a href="http://www.wiener-online.at/2011/01/sony-neue-psp-neue-spiele-plattform/" class="read_more">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-10827" href="http://www.wiener-online.at/2011/01/sony-neue-psp-neue-spiele-plattform/02_ngp/"><img class="alignleft size-medium wp-image-10827" src="http://www.wiener-online.at/wp-content/uploads/2011/01/02_NGP-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" /></a>Der Erfolg von <a href="http://www.apple.com/ipad" target="_blank">iPad</a> und <a href="http://www.apple.com/iphone" target="_blank">iPhone</a>, die Aufrüstung des <a href="http://www.nintendo.com/ds" target="_blank">Nintendo DS</a> und überhaupt die wachsende Bedeutung mobiler Geräte setzen <a href="http://www.sony.com" target="_blank">Sony </a>unter Druck: Der japanische Konzern hat nun Details für das Nachfolgegerät seiner <a href="http://at.playstation.com/psp/" target="_blank">PSP (PlayStation Portable)</a> bekannt gegeben und zugleich eine Spiele-Plattform angekündigt, über die PS-Spiele auf Android-Geräten zu spielen sein sollen.</p>
<p>Die nächste PSP trägt derzeit noch den Codenamen &#8220;NGP&#8221;, was soviel heißt wie Next Generation Portable. Auf den ersten Blick sieht das Ding aus wie die jetzige PSP, doch die Änderungen sind weitreichender als man glauben konnte: Die beiden Analog-Sticks sollen die Spielsteuerung erleichtern, vorne gibt es einen Touchscreen (fünf Zoll groß) und auf der Rückseite ein Multitouchpad. Die PSP 2.0 soll Ende des Jahres auf den Markt kommen, ob Spiele wie Killzone wirklich gut zu steuern sein werden. Nicht fehlen dürfen die üblichen Netzwerkfunktionen, diesmal ergänzt um Location Based-Services. Könnte beispielsweise bei <a href="http://at.playstation.com/psp/games/detail/item45520/Fight-Night-Round-3/" target="_blank">Box-Spielen</a> recht interessant werden&#8230;</p>
<p>Natürlich hat sich auch Sony vom App-Fieber infizieren lassen und will PlayStation-Spiele für Android-Handys und -Tablets verbreiten lassen. Entwickler sollen die Möglichkeit haben, im Rahmen der neuen Plattform &#8220;PlayStation Suite&#8221; entsprechende Produkte zu schaffen und zu verkaufen. Diese sollen sich an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PlayStation" target="_blank">PlayStation 1</a>-Klassikern anlehnen.</p>
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