Martin Thomas Pesl
Martin Thomas Pesl, geboren 1983 in Wien, arbeitet von ebenda aus als Sprecher, Übersetzer für Deutsch, Englisch und Ungarisch, sowie seit 2008 als Autor für den WIENER.
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Martin Thomas Pesl, geboren 1983 in Wien, arbeitet von ebenda aus als Sprecher, Übersetzer für Deutsch, Englisch und Ungarisch, sowie seit 2008 als Autor für den WIENER.
» Private WebseiteSchicken Sie den unmusikalischen Sprechtheaterkritiker zu Open-Air-Opernfestspielen, und er wird manches auszusetzen haben. Zum Beispiel, dass da so viel Musik ist, dass de… mehr
Die Festwochen lassen mich nicht hinein: meine letzte Erfahrung mit ihnen. „Österreicher integriert euch!“, die Aktion der Künstlergruppe God’s Entertainment hat sich an ihr… mehr
Das Wiener Theater Spielraum verarbeitet Max Frischs Romanklassiker ”Homo Faber” zur griechischen Tragödie.
Max Frisch war ein Techniker – im Brotberuf… mehr
Eine kurze, aber dringliche Theatergruselempfehlung: Das bernhard ensemble übertrifft sich selbst mit der Umsetzung eines aberwitzigen Projekts, das es – so der Anschein – si… mehr
Wenn ein Star sich als Modedesigner für eine Marke präsentiert, kommen schnell Zweifel auf: Kann der das? Hat er nicht Wichtigeres tun? Til Schweiger, der auch noch Produzent, Re… mehr
Während er – teils in Klosterneuburg – Daniel Kehlmanns „Die Vermessung der Welt“ u.a. mit Florian David Fitz und Karl Markovics verfilmt, läuft Detlev Bucks aktuelle Komödie „R… mehr
Ups. Auf Grund eines Missverständnisses platzen wir vor unserem eigenen Termin in ein Fernsehinterview mit Sido und Bushido. „Noch so ne freche Aktion, dann könnt ihr nachhause… mehr
Wieder einmal erweist sich die kleinste Spielstätte des Burgtheaters als Geburtsstätte besonders inspirierter Theaterarbeit. Nach Bastian Krafts „Dorian Gray“ und Carina R… mehr
„In einem besseren Roman wären jetzt die Gedanken des einsamen Reisenden während seiner Fahrt nach Wien zu erzählen und notfalls aus der betreffenden Figur herauszubeuteln un… mehr
Fäkalienschleuder, kombiniert mit Tränendrüsendrücken: Mehr noch als in “Die Hochzeits-Crasher” spielt Regisseur David Dobkin in “Wie ausgewechselt&… mehr
Mit seinem vielversprechendsten Künstler kommuniziert Galerist Martin Suppan über eine Dolmetscherin, denn die einzige Fremdsprache, die der in Vác bei Budapest lebende Att… mehr
Ein slicker Anzugträger mit Kohle, der gar nicht versucht, seine Gönnerhaftigkeit unter Kontrolle zu bringen; ein dick bebrilltes Mauerblümchen, das seit Schulzeiten mit dem… mehr
Eigentlich geht es in „Eine dunkle Begierde“ gar nicht so sehr um Sigmund Freud. Es geht um C. G. Jung und natürlich um dessen mutmaßliche Affäre mit seiner Patientin – und späteren… mehr
Sie ist 24 und präsentiert schon ihr zweites Soloprogramm. Bildhübsch und selbstbewusst entwaffnet die junge Schauspielerin Christina Scherrer ihr geheimnisvolles Lächeln… mehr
Über die Band Mondscheiner und den Falco-Film ist Manuel Rubey zum Theater gekommen. Dort ist er nicht so ganz glücklich. Also versucht er sich doch lieber wieder in einem ganz neu… mehr
„Heutzutage gibt’s wenig anständige Leute, Frau Müller. Ich stell mir halt vor, daß sich der Herr Erzherzog Ferdinand in Sarajevo auch in dem Mann getäuscht hat, der ihn erschoss… mehr
Mario Galla führt das Leben eines Models: Er fährt nach Mailand, Paris und London und besucht an die zehn Castings am Tag. Mario Galla ist blond, gut gebaut und hat einen stählernen… mehr
Der junge Roman Kogler (Naturtalent Thomas Schubert), der als Teenager im Heim einen Kollegen umgebracht hat, sieht nun dem Leben nach der Jugendstrafanstalt entgegen. Sein be… mehr
Fast hätte man sich das Regiedebüt von Karl Markovics glamouröser vorgestellt: mit großen Worten, großen Namen, vielleicht sogar internationalen, und natürlich mit ihm selbs… mehr
Wir Österreicher sind nie stolzer, als wenn unsere Landsleute weltweit bekannt sind. Kein Grund für Minderwertigkeitskomplexe, es gibt sie, die erfolgreichen Österreicher –… mehr
„Roger sammelte eine Hand voll Steine auf und begann zu werfen. Doch da war ein Raum um Henry, etwa sechs Meter im Durchmesser, in den er nicht zu werfen wagte. Unsichtbar, aber gebi… mehr
„Solaris“ (siehe hier) gilt als Soft-Science-Fiction, ist also nicht nur Einsteins Jüngern zugänglich. Eine kleine Leseliste für Genre-Einsteiger…
RAY BRADBURY:
Der… mehr
„Wir brechen in den Kosmos auf, wir sind auf alles vorbereitet, das heißt, auf die Einsamkeit, auf den Kampf, auf Martyrium und Tod. Aus Bescheidenheit sprechen wir es nicht laut a… mehr
Wenn für ein Theaterstück eines produktiven, weltberühmten Autors, der aber seit fast dreißig Jahren tot ist, seine österreichische Erstaufführung angekündigt wird, wirkt d… mehr
Früher war er Weltmeister im Weggehen. Jetzt liest er lieber „Spektrum der Wissenschaft“ – und lässt sich inspirieren, zu genialen Kabarettprogrammen. Martin Thomas Pesl traf… mehr