Ned auf kalte Stana sitzen
Ein historischer Augenblick: Dr. Trash interviewt – anlässlich des bevorstehenden Großkonzerts – Kurt Ostbahn und Willi Resetarits für den WIENER an einem schönen Sommernachmittag, in einem Garten in Transdanubien und sie trinken Kaffee …
Ein Sommernachmittag in Transdanubien. Dr. Trash trinkt zusammen mit Kurt Ostbahn und Willi Resetarits einen Kaffee und spricht über das bevorstehende Großkonzert.
Dr. Trash: Hallo, Wilhelm, lang ned gsehn! ich soll dich heute interviewen – und den Kurt auch.
Willi Resetarits: Gar nicht schwierig. Wir haben bei der Vorbereitung zur Ostbahn-XI-Pressekonferenz beschlossen, dass mir der Erich Schindlecker, der ja das Konzert organisiert, auf einem Polster eine schwarze Ray-Ban bringt. Die setz’ ich mir dann auf und sage: „Grüssie, Ostbahn.“ Und damit eröffne ich jetzt unser Gespräch. Seas, Dokta!
Seas, Kurt! Du hast auf einmal so breite Koteletten, ganz ungewohnt. gehst du jetzt vom Rock’n’Roll einen musikhistorischenschritt zurück zum Rockabilly?
Kurt Ostbahn: Es is mehr wegen der durchgehendweißen Fläche. I mechat im Gegensatz zu anderen Alterskollegen, die an auf jung mochn, an auf oid mochn. Scho sechzig plus – aber ausschaun mechat i wia siebzig plus. Waaßt eh, Hauptsache originell.
Mir verschwimmt ja schon alles in der Erinnerung. wann war eigentlich das legendäre Silvesterkonzert, das offizielle Ende der Ostbahn-Ära?
Kurt Ostbahn: 31. März 2003. Alle haben geweint.
Wieso März, bei an Silvesterkonzert?!
Kurt Ostbahn: Wäu … Entmündigung. Dezember, kloa. Des is a wos, wos ma Sorgen macht: Natürlich hab ich an den Silvester gedacht, oba der Mund hat selbsttätig „März“ gsogt. Is des ned entsetzlich?
Das vollständige Interview mit Kurt Ostbahn und Willi Resetarits lesen Sie in der August-Ausgabe des WIENER – Mehr zum Thema finden Sie hier.








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