“Ich bin halt immer in Stimmung”
Der WIENER meint: Sie ist die wahrscheinlich beste Frau dieses Sommers. Und das hat nullkommajosef mit ihrem neuen Film zu tun, aber sehr viel mit diesem Interview. Cameron Diaz über die fremde Nase in ihrem Gesicht, Negligees im Notfallkoffer, multifunktionale Brüste, inhalierte Lebenseinstellungen und ihr derzeit liebstes Schimpfwort.
Camaron Diaz erzählt im WIENER-Interview über die fremde Nase in ihrem Gesicht, Negligees im Notfallkoffer, multi-funktionale Brüste, inhalierte Lebenseinstellungen und ihr derzeit liebstes Schimpfwort.
Cameron Diaz wirkt entspannt bei dem Interview mit dem WIENER. Drüben in den Hollywood Hills stand sie gut eine Stunde Rede und Antwort. Und dabei musste sie fast durchgehend grinsen.
Waren Sie noch nie in Versuchung, dem anatomischen Erfolgsdruck nachzugeben?
Cameron Diaz: Schön formuliert. Sie meinen damit, ob ich mir Möpse machen lassen wollte?
Genau das.
Diaz: Bis jetzt bin ich mit den Resultaten, die ein guter Pushup-BH liefert, zufrieden gewesen. Außerdem sind Brüste nicht nur ästhetisch gefällige Accessoires.
Schön formuliert. Sie meinen damit, dass sie noch einem anderen Zweck dienen?
Diaz: Genau das. Wie ich zu meinem Erstaunen in Afrika erfahren habe. Da schnallen sich die Frauen ihre Kinder auf den Rücken und wenn es Zeit zum Füttern ist, dann (macht eine Schleuderbewegung mit der Hand) werfen sie sich ihre Titten über die Schulter, damit das Baby daran nuckeln kann.
Man lernt nie aus.
Diaz: Ja, stellen Sie sich vor, Brüste sind lebenswichtig.
Was ist noch lebenswichtig?
Diaz: Fitness. Meinen Körper in Schuss zu halten, ist für mich wie Essen, Schlafen, Atmen.
Mehr lesen Sie in der August-Ausgabe des WIENER








Userkommentare