Wer ist Peter Klien?
Gute Frage. Falls Sie sich am Freitag als gemütliche Fast-schon-Wochenend-Lektüre diese Website vorgeknöpft haben, werden Sie wohl über den “klienen” Wochenrückblick des gleichnamigen Kollegen gestolpert sein. Sieh an, new kid on the blog! Aber woher kommt er, wohin geht er, was hat er hier verloren? Fragen, die er uns dankenswerter Weise gleich selber beantwortet.
Wer ist Peter Klien?
Peter Klien: Am besten wüsste das wohl mein Hund – wenn ich einen hätte. Ein paar Mutmaßungen: physikalisch – ein schneller Brüter; biologisch – ein bunter Vogel; kosmetisch – eine gute Haut.
Wann und wo kann man dich das nächste Mal auf der Bühne sehen?
Heute (Montag, 20.6.2011) in der Kulisse.
Warum wiener-online?
Weil ich Wiener bin und häufig online? Eher: Weil der wiener-online das gut gemachte Internetportal einer gut gemachten Zeitschrift ist.
…und was hast du hier künftig vor?
Humoristische Ein- und Rückblicke zu Welt-, Land- und Stadtgeschehen. Immer hart am Tempolimit.
Was ist Humor?
Humor ist zärtliche Distanz, auch zu sich selbst (verspielt und trotzdem scharf). Und: Humor ist „eine ernste Angelegenheit“.
Rapid oder Austria?
Blutgruppe grün-weiß!
Hier am Brückenschlag zwischen Print- und Online-Medien muss man einem Textproduzenten natürlich auch fragen: Welches Buch auf Deinem Nachtkastl – welcher Blog in Deinem Feed-Reader?
Am Nachtkastl liegen bei mir immer Bücher, in denen man wild herumspringen kann. Derzeit: von Max Frisch: „Fragebogen“, von Arthur Schopenhauer: „Die Kunst zu beleidigen oder kleines Brevier sprachlicher Grobheiten“ und von Robert Gernhardt „Reim und Zeit“ (Gedichte). Der Blog, den ich (auch berufsbedingt) derzeit am häufigsten lese (natürlich neben wiener-online), ist der „VÖBBLOG“ zum österreichischen wissenschaftlichen Bibliothekswesen.
Ab sofort: Jeden Freitag die Betrachtung zum Wochengeschehen - von und mit Peter Klien!







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