Lappland: Ruf der Wildnis
Nordschweden bietet einsame, verschneite Landschaften, klarsten Himmel, Schlafen in urigen Hütten, ein Gruppenerlebnis mit Mensch und Tier und – eine Reise zum Ich.

Mit dem Hundeschlitten geht es mit bis zu 40 Kilometern pro Stunde über weite Ebenen, zugefrorene Flüsse und Seen.
Nach 16 Jahren Piloten-Dasein folgte Heiko Grohmann nach reiflicher Vorbereitung dem Ruf seines Herzens und wechselte den Job. Seine jetzige Tätigkeit als Coach verbindet der 41-Jährige mit der langjährigen Erfahrung als Hundeschlittenfahrer – er ermöglicht abenteuerlustigen Sinn-Suchern den Weg zur wahren Natur ihres Selbst.
In einer Kleingruppe geht es mit dem Flugzeug von Wien über Stockholm nach Umeà (Schweden) und von dort mit dem Auto weiter nach Ekorrsele. Die freudige Begrüßung: das Geheul von 50 Huskys. Die Unterkunft: urige Hütten oder Sami-Zelte am malerischen Ufer des gefrorenen Flusses Vindeln. Die Temperatur: minus 23 Grad.
Nach Teambesprechung und Gruppencoaching geht es am nächsten Tag mit dem Hundeschlitten auf einem einsamen Trail über zugefrorene Flüsse, Seen und Moorlandschaften. „Mit etwas Glück sieht man Rentiere, Elche und am Horizont tanzende Nordlichter“, erzählt Grohmann. Was Sie erwartet: gemeinsames Holz sammeln, Feuer machen, kochen, Versorgen der Hunde und tiefe emotionale Erlebnisse. „Was bleibt, ist das Gefühl, seiner Mitte wieder näher gekommen zu sein, aber vor allem das Gefühl zu leben.“
Die Veranstaltungsfirma „echt-anders“ bietet Outdoor- und Selbsterfahrungserlebnisse wie Hundeschlittenfahrten, Übernachtungen in Jurten, Coachings, Reflexionsseminare und Sommercamps für Kinder. Ob in Lappland oder auf der Hohen Wand. www.echt-anders.at







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