Frigga in der Fastenzeit
Papa-Blog: Georg Lux schreibt nicht nur regelmäßig über das Leben mit seiner fünfjährigen Tochter Lucia, sondern auch übers Essen.
Zum Glück hat Gott noch keinen Facebook-Account. Ich habe dort nämlich gesündigt und mitten in der Fastenzeit (!) einen Link zu einem Blog-Eintrag aus meiner Feder gepostet. Titel des Teufelswerkes: „Frigga von der Alm für daheim.“
Frigga ist ein überaus deftige Holzfäller- und Bauernspeise, die meine fünfjährige Tochter Lucia und ich unlängst in der Klamerhütte auf der schönen Kärntner Feldpannalm kosten durften. Das Rezept ist ebenso einfach wie uralt:
Zutaten (für vier Personen):
12 Eier Speck
1 Tasse Bergkäse, gerieben oder gewürfelt
Öl zum Abraten
Salz & Pfeffer
eventuell Petersilie
Zubereitung: Speck in einer gusseisernen Pfanne anbraten. Eier in einer Schüssel aufschlagen und mit Gabel so lange verrühren, bis Eigelb und Eiweiß sich miteinander vermengen. Eiermasse und Käse auf Speck in der Pfanne gießen und stocken lassen zu einem Omelett, dabei öfters rühren. Zieht der Käse Fäden, ist die Frigga fertig und servierbereit!
„Gekocht“ wird die Frigga auf der Feldpannalm – egal zu welcher Jahreszeit – über einem offenen Feuer im Freien. Bevor Sie das in der Stadt probieren, statten Sie also lieber der Klamerhütte einen Besuch ab.
Übrigens: Mein Loblieb auf die Frigga in der Fastenzeit ist natürlich nicht ungestraft geblieben. Auf meiner Facebookseite philosophierten so genannte Freunde ausführlich über eine vegetarische Variante des Kärntner Traditionsgerichtes (Speck weglassen). Um das zu toppen, habe ich mittlerweile eine Frigga für Veganer kreiert. Sie kommt mit einer Zutat und einem Arbeitsschritt aus: Petersilie anschwitzen. Fertig! Mahlzeit.
mitten in der Fastenzeit (!) einen Link zu einem Blog-Eintrag aus meiner Feder gepostet. Titel
des Teufelswerkes: „Frigga von der Alm für daheim.“ <http://blog.kaernten.at/berge/frigga-
von-der-alm-fuer-daheim/>
Frigga ist ein überaus deftige Holzfäller- und Bauernspeise, die meine fünfjährige Tochter
Lucia und ich unlängst in der Klamerhütte auf der schönen Kärntner Feldpannalm kosten
durften. Das Rezept ist ebenso einfach wie uralt:
Zutaten (für vier Personen):
12 Eier
Speck
1 Tasse Bergkäse, gerieben oder gewürfelt
Öl zum Abraten
Salz & Pfeffer
eventuell Petersilie
Zubereitung:
Speck in einer gusseisernen Pfanne anbraten. Eier in einer Schüssel aufschlagen und mit
Gabel so lange verrühren, bis Eigelb und Eiweiß sich miteinander vermengen. Eiermasse
und Käse auf Speck in der Pfanne gießen und stocken lassen zu einem Omelett, dabei öfters
rühren. Zieht der Käse Fäden, ist die Frigga fertig und servierbereit!
„Gekocht“ wird die Frigga auf der Feldpannalm – egal zu welcher Jahreszeit – über einem
offenen Feuer im Freien. Bevor Sie das in der Stadt probieren, statten Sie also lieber der
Klamerhütte einen Besuch ab.
Übrigens: Mein Loblieb auf die Frigga in der Fastenzeit ist natürlich nicht ungestraft
geblieben. Auf meiner Facebookseite philosophierten so genannte Freunde ausführlich über
eine vegetarische Variante des Kärntner Traditionsgerichtes (Speck weglassen). Um das zu
toppen, habe ich mittlerweile eine Frigga für Veganer kreiert. Sie kommt mit einer Zutat und
einem Arbeitsschritt aus: Petersilie anschwitzen. Fertig!
Mahlzeit.








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