Piloten ist nichts verboten
Formschöne Nostalgie: Die Vintage Kollektion des US-Uhrenherstellers Bell & Ross ist eine Hommage an die Helden der 40er Jahre.
Es waren die Piloten der 40er Jahre, die als erste die Armbanduhr als Werkzeug zur Ausübung ihres Metiers ansahen. Dem zollt der amerikanische Uhrenhersteller Bell & Ross in seiner aktuellen Kollektion Tribut. Die Vintage Collection mag in einigen Modellen heftig martialisch und von einer Fliegerromantik inspiriert sein, die weder bei Candlelight-Dinner, noch in der nächsten Vorstandsitzung so recht passen will. Aber das Gros der Uhren ist über jede Diskussion erhaben: Rundes, klassisch geformtes Gehäuse, das an alte Armbanduhren erinnert, aber viel bequemer am Handgelenk sitzt, dazu das damals übliche, stark gewölbte Glas. Im Gegensatz zum Original wurde es jedoch dank perfektionierter Techniken aus Saphir gefertigt, einem extrem widerstandfähigen Material. Last but not least: Klare Linien am Zifferblatt, in Anlehnung an die Borduhren der 40er Jahre, bei denen Lesbarkeit wichtiger war als Chichi.
Als Innenleben stehen zwei hochwertige Schweizer Uhrwerke zur Wahl: eine Automatikversion mit Stunden-, Minuten- und Sekundenanzeige (BR 123) und eine Version mit Chronograph (BR 126).
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