Killzone 3: Erste Eindrücke
Lange erwartet, endlich da: Killzone 3 ist nun erhältlich. Der WIENER hat das Spiel seit zwei Tagen im Einsatz – und daher gibt es nun die ersten Eindrücke:
Zunächst: Das Warten hat sich definitiv gelohnt. Alleine die Anfangssequenzen sind schon packend. Das Spiel selbst baut dann nahtlos auf den Stärken des Vorgängers auf: Eindrucksvolle Umgebung, eine gut agierende künstliche Intelligenz, wirkliche Unterschiede bei den Schwierigkeitsgraden und vor allem eine fesselnde Story.
Postatomar und 3D
Stichwort Inhalt: Die Story geht dort weiter, wo Killzone 2 aufgehört hat – der böse Diktator ist tot, doch der Gegenangriff der Helghast (das sind die mit den garstigen roten Augen) hat die Gutmenschen (das sind wir) zerstreut. Nun gilt es, aus der atomverseuchten Stadt zu entkommen, was einigermaßen schwierig werden dürfte.
Die Besonderheiten von Killzone 3 sind neben der tollen Hintergrundmusik die Möglichkeit, alles auch in 3D zu erleben – entsprechende Hardware vorausgesetzt, also 3D-Fernseher samt Brille. Bei einer Präsentation des Spiel klappte das prinzipiell sehr gut; allerdings ist diese Art des Spielens auf Dauer doch recht anstrengend. Wem der Controller zudem zu wenig ist, der kann auch mit dem Move-Controller sein Glück versuchen. Zudem gibt es ein neues, Maschinengewehr-ähnliches Gerät namens Sharpshooter, in das Navi- und Move-Controller eingespannt werden. Aber ehrlich: Mir selbst ist das etwas zu viel Realität, ich bleibe lieber beim Controller.
Wie auch immer: Killzone 3 scheint erneut ein ordentliches, gut gemachtes und packendes Spiel. [UPDATE, 3.4.2011: Mehr über Killzone 3 lesen Sie hier]
"Killzone 3" von Sony für PS3, ab 18 Jahren, Euro 56, 95







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