Grosze Wuchteln oder was uns fehlt ab 26.9.
Der Wahlsonntag ist noch gar nicht vorbei, da weiß man schon, dass es das BZÖ wieder gar nicht gut getroffen hat. Keine drei Prozent, kein Landtagssitz in Graz, kein Grosz mehr.
Falls dieses Szenario eintreten sollte, und heute, am Sonntag davor, zweifelt nur Gerald Grosz daran, muss sich das APA-Portal OTS.at um andere Einkünfte bemühen. Grosz lieferte wahrscheinlich die größte Zahl an Aussendungen gemessen an der Einwohnerzahl seines erweiterten Wählerkreises. Alles Geschichte am 26.9. oder nach Auszählung der Wahlkarten.
Ansatzlos hier die künftig fehlenden Krafteindrücke der Groszschen Politik:
Sudel- und Verleumdungskampagne, billige Steigbügelhalter, dumme Äußerungen eines noch dümmeren Gemeinderates, eigene Charakterlosigkeit, abgehobene EU-Gagenkaiser und Bonzen, SPÖ zu dumm, FPÖ komplett verrückt, spuckt Haider ins Grab, Sauverein, moralisch, charakterlich und politisch wirklich das Letzte, Angstschweiß wie eine Dunstglocke über der Stadt, gescheiterte Landes-Diven, Sesselkleber fürchten sich, Präpotenz, Diskussionsverweigerung, Abgehobenheit, Zeit, aufs politische Rentnerbankl der Geschichte verbannen, Lügengeschichten, Schmuddel- und Verleumdungskampagne, Schweinejournalismus, verlogener Rohrkrepierer, Verrat und Heuchelei zur politischen Olympiadisziplin erhoben, größtes Schmierentheater aller Zeiten, politische Diktatur der Kleinkriminalität, Parteienförderungen, dass es einer Sau graust.
Nie war jemand so unglücklich in seinem Fach wie Gerald Grosz. Insofern wäre der Rücktritt eine Erlösung für den Mann.








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